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Land fährt Aufnahmekapazitäten für neue Asylbewerber zurück
Innenminister Thomas Strobl spricht während eines Pressestatements. Foto: Lino Mirgeler dpa/lsw
Stuttgart

Land fährt Aufnahmekapazitäten für neue Asylbewerber zurück

Weil die Flüchtlingszahlen sinken, fährt Baden-Württemberg seine Aufnahmekapazitäten zurück.

16.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Derzeit stehen noch rund 34 000 sogenannte Erstaufnahmeplätze des Landes für neu ankommende Asylbewerber zur Verfügung. Die Zahl soll bis 2020 auf 8000 Plätze - maximal aber 16 000 Plätze - reduziert werden. Das teilte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittwoch in Stuttgart mit.

Seine Planung sieht vor, dass vier Landeserstaufnahmeeinrichtungen langfristig erhalten bleiben, und zwar in Karlsruhe, Ellwangen (Ostalbkreis), Sigmaringen und Freiburg. Zudem soll es langfristig weiterhin ein Ankunftszentrum geben, in dem das gesamte Aufnahmeverfahren für Asylbewerber gebündelt wird. So ein Zentrum gibt es bislang in Heidelberg. Da die Stadt für das Gelände der Patrick-Henry-Village eine andere Nutzung plant, werden neue Standorte in Mannheim und Schwetzingen (Rhein-Neckar-Kreis) geprüft.

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16.11.2016, 10:22 Uhr | geändert: 16.11.2016, 09:41 Uhr

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