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Land lässt Städte bei Flüchtlingsintegration nicht allein
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU). Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw
Mannheim

Land lässt Städte bei Flüchtlingsintegration nicht allein

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat den Städten und Gemeinden bei der Integration von Flüchtlingen Unterstützung vom Land zugesichert.

23.11.2016
  • dpa/lsw

Mannheim. Diese Aufgabe müsse zwar vor Ort geschultert werden. Aber, so betonte er am Mittwoch bei der Hauptversammlung des baden-württembergischen Städtetags in Mannheim: «Wir lassen die Kommunen nicht allein.» Das Land werde ein verlässlicher Partner sein und wolle mit den Kommunen einen «Pakt für Integration» schließen.

Aus Sicht von Strobl gibt es trotz zurückgehender Flüchtlingszahlen noch keinen Anlass, sich zurückzulehnen. «Das Flüchtlingsthema wird uns mindestens ein Dezennium beschäftigen.» Er dankte den Kommunen für die bislang geleistete Integrationsarbeit.

Baden-Württemberg nimmt im laufenden Jahr deutlich weniger Asylbewerber auf als 2015. Bis Ende Oktober waren es nach Zahlen des Innenministeriums rund 30 000. Im gesamten Vorjahr waren noch rund 98 000 Flüchtlinge in den Südwesten gekommen. Insgesamt 36 000 abgelehnte Asylbewerber müssten das Land wieder verlassen.

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23.11.2016, 16:08 Uhr | geändert: 23.11.2016, 15:41 Uhr

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