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Land unterstützt Suche nach Alternativen zu Tierversuchen
Peter Hauk (CDU), Agrarminister von Baden-Württemberg. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Land unterstützt Suche nach Alternativen zu Tierversuchen

Das Land unterstützt die Erforschung von Alternativen zu Tierversuchen.

04.03.2018
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Es ist ein klarer politischer Wille der Landesregierung, Tierversuche auf ein Mindestmaß zu reduzieren», erklärte Agrarminister Peter Hauk (CDU) am Sonntag in Stuttgart. «Deshalb fördern wir die Entwicklung alternativer Methoden, um zukünftig auf bestimmte Versuche verzichten zu können und um die Anzahl der verwendeten Tiere und deren Belastung zu reduzieren», erklärte Hauk. Gefördert wird demnach die Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden mit 320 000 Euro im laufenden Jahr.

Die Forschungsprojekte müssen in Baden-Württemberg oder unter Beteiligung von Einrichtungen aus dem Land durchgeführt werden. Wissenschaftliche Arbeiten, die einen Beitrag zur Verringerung von Tierversuchen oder der Belastung der dafür genutzten Tiere leisten, können zudem mit einem Förderpreis ausgezeichnet werden, der mit bis zu 25 000 Euro dotiert ist. Förderanträge und Vorschläge für preiswürdige Forschungsarbeiten können demnach bis zum 15. Mai eingereicht werden.

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04.03.2018, 15:28 Uhr | geändert: 04.03.2018, 15:10 Uhr

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