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Metzinger Kriegswaffen-Deal

Landgericht verhandelt wegen ungenehmigter Lieferungen nach Kasachstan

Die Metzinger Firma Juwenta soll jahrelang Waffenlieferungen nach Kasachstan organisiert haben – ohne Genehmigung, sagt die Staatsanwaltschaft. Seit Dienstag stehen die Gesellschafter nun vor dem Landgericht.

09.06.2015
  • Matthias Reichert

Tübingen/Metzingen. Die Waffen gingen an die Anti-Terroreinheit „Arystan“ des kasachischen Präsidenten: Sturm- und Scharfschützengewehre, Granatwerfer, Pistolen, Selbstladewaffen, Zubehör, tausende Patronen Munition. Juwenta bestellte sie zwischen 2005 und 2009 bei deutschen, kanadischen, Schweizer und neuseeländischen Herstellern. Die lieferten direkt nach Kasachstan und schickten die Rechnungen...

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