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Laserpointer-Attacken auf Piloten in Baden-Württemberg
Hubschrauber-Pilot Andreas Helwig von der DRF Luftrettung. Foto: DRF Luftrettung/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Laserpointer-Attacken auf Piloten in Baden-Württemberg

Acht Laserpointer-Attacken auf Piloten sind im laufenden Jahr in Stuttgart gemeldet worden.

16.12.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Laut Luftfahrt-Bundesamt liegt die Stadt damit an der fünften Stelle hinter den Flughäfen Frankfurt am Main, Berlin, Düsseldorf und Köln-Bonn. Insgesamt zählten Deutsche Luftfahrtunternehmen bisher 202 Blend-Angriffe vor allem auf anfliegende Flugzeuge, davon ereigneten sich 129 in Deutschland. In Karlsruhe/Baden-Baden kam es zu fünf Vorfällen.

Von einer hohen Dunkelziffer geht Andreas Helwig aus, der Sicherheitsmanager der DRF Luftrettung und Leiter der Station in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis). «Auch Autofahrer und Lokführer melden nicht jeden Vorfall», sagte der Hubschrauber-Pilot.

Seit Ende Oktober 2009 besteht für deutsche Luftfahrtunterne

hmen eine Meldepflicht für Laser-Attacken. Trifft ein Strahl ein Cockpit, können die Piloten sekundenlang ihre Geräte nicht ablesen. «Das ist kein Spaß, dabei werden Menschenleben aufs Spiel gesetzt», sagte Eckhard König von der Vereinigung Cockpit.

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16.12.2016, 13:29 Uhr | geändert: 16.12.2016, 11:31 Uhr

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