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Bingen/Wiesbaden

«Lebensader Oberrhein»: NABU zieht positive Zwischenbilanz

Bei seinem Naturschutzprojekt «Lebensader Oberrhein - Naturvielfalt von nass bis trocken» zieht der Naturschutzbund (NABU) eine positive Zwischenbilanz.

17.11.2016
  • dpa/lrs

Bingen/Wiesbaden. In dem auf sechs Jahre angelegten Projekt - es startete 2013 - geht es um ein etwa 2200 Hektar großes Gebiet, das eine hohe biologische Vielfalt aufweist und sich durch die drei Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg zieht. Dort, von Rheinhessen über Südhessen bis nach Baden, will der NABU die biologische Vielfalt in den nassen Rheinauen und trockenen Binnendünen gleichermaßen erhalten und fördern.

Nach Angaben des NABU Rheinland-Pfalz konnten mittlerweile etwa 80 Prozent der geplanten Naturschutzvorhaben zwischen Bingen und Bühl umgesetzt werden. «Wir haben über 30 Amphibientümpel angelegt, 13 Sandbiotope instand gesetzt und 200 Baumriesen als Lebensraum für Höhlenbrüter, Totholzinsekten und für seltene Pflanzen gesichert, um nur einige Beispiele zu nennen», berichtet Robert Egeling, Projektkoordinator für Rheinland-Pfalz und Hessen. Ein Schwerpunkt bilde die Entwicklung des Naturerlebnisgebiets bei Bingen. Auf diesem modellhaften Gelände solle künftig die biologische Vielfalt am Oberrhein ganzheitlich erlebbar sein.

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17.11.2016, 14:30 Uhr | geändert: 17.11.2016, 13:41 Uhr

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