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Lesestoff von den „toten Unsterblichen“
Bücherschrank plus Verweil-Bänkchen: Hier steht, „was sie schrieben, die hier liegen“. Bild: Metz
Literaturprojekt

Lesestoff von den „toten Unsterblichen“

Tübingens Stadtfriedhof ist die letzte Ruhestätte von Dichtern wie Hölderlin, Uhland oder Hermann Kurz, aber auch von weiteren Autoren, die es zu entdecken gibt. Ein Bücherschrank hilft dabei. Wilhelm Triebold

20.04.2017

Eine schöne Idee, die Irene Monreal da hatte. Die Tübingerin aus der nahe Brunsstraße hat die Stadtverwaltung angestiftet, vors sogenannte Aufseherhäuschen auf dem Stadtfriedhof einen wind- und wetterbeständigen Bücherschrank zu stellen, hinter dessen Plexiglasscheiben die Literatur einiger prominenter Persönlichkeiten zu finden sein wird, wie sie samt und sonders auf diesem Friedhof ihre letzte ...

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