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Letzte Chance am Bodensee
Stellen sich heute auf ein schweres Spiel ein: Simon Tischer (li.) und Baptiste Geiler. Foto: Eibner
Bundesliga-Volleyballer des VfB Friedrichshafen kämpfen um Einzug ins Playoff-Finale

Letzte Chance am Bodensee

Mit einem Sieg gegen die United Volleys steht der VfB Friedrichshafen im Finale der Bundesliga-Playoffs. Bei einer Niederlage ist die Saison beendet.

21.04.2016
  • MHA/DPA

Friedrichshafen. "Siegen oder fliegen", heißt es heute um 20 Uhr (Livestream unter http://www.sportdeutschland.tv) für die Bundesliga-Volleyballer des VfB Friedrichshafen. Im dritten Halbfinalspiel der Playoffs in der heimischen ZF-Arena braucht das Team um den scheidenden Trainer Stelian Moculescu gegen die United Volleys Rhein Main einen Erfolg um die Serie "Best of three" für sich zu entscheiden. "Es ist noch nicht vorbei", sagte VfB-Mittelblocker Marc Honoré gestern. "Wir wollen gewinnen und dafür werden wir alles in die Waagschale werfen."

Die favorisierten Häfler standen bereits mit dem Rücken zur Wand, nachdem sie ihr erstes Heimspiel vergangene Woche überraschend mit 2:3 verloren hatten. Doch mit dem 3:0-Erfolg am Samstag in Frankfurt untermauerte der VfB um Kapitän Simon Tischer wieder seine Titelambitionen. Die Häfler sind mit ihren Nationalspielern zwar qualitativ stärker besetzt als der beste Aufsteiger der Bundesliga-Geschichte, aber "die United Volleys sind sehr kompakt in allem", warnt Tischer.

Der Pokalsieger hofft derweil auf das Gesetz der Serie: "Bisher haben wir uns mit dem VfB mit den Siegen immer abgewechselt. Spiel eins, drei und fünf ging an die, dazwischen hatten zwei Mal wir die Nase vorn. Eigentlich sind also wir wieder dran", sagte Trainer Michael Warm, dessen Team sich im Viertelfinale in zwei Spielen gegen die SVG Lüneburg durchgesetzt hatte.

So naiv wie vor einer Woche, als die Partie nach 2:0-Satzführung noch verloren ging, wollen die Friedrichshafener jedenfalls heute nicht mehr sein. "Nachlässigkeiten dürfen wir uns gegen die United Volleys nicht erlauben und das werden wir jetzt bei der Entscheidung auch nicht", verspricht Simon Tischer, der in der Startaufstellung ebenso gesetzt ist wie Mittelblocker Alexey Nalobin oder der französische Nationalspieler Baptiste Geiler.

Auch wenn der Heimvorteil in der Vorwoche wenig genützt hat, hofft Tischer, dass die ZF-Arena heute ausverkauft sein wird. "Es ist ein Spiel, das nahezu auf Augenhöhe stattfindet und da können die Zuschauer natürlich auch der ausschlaggebende Faktor zum Erfolg sein."

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21.04.2016, 06:00 Uhr

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