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Kommentar Mädchencafé

Lidl-Tüte mit Billard-Queue

Als Heike Kauschinger vor 19 Jahren im Reutlinger Mädchencafé vorbeischaute, wollte sie eigentlich beruflich „gerade mal eine Pause machen“. Den Altstadttreff im Jugendhaus gab es da bereits seit einem Jahr. Studierende der Fachhochschule für Sozialwesen hatten ermittelt: Junge Reutlingerinnen wünschen sich einen Ort, an dem sie unter sich sein können. Über zu wenig Zulauf konnte sich das Mädchencafé von Anfang an nicht beschweren.

02.10.2014
  • Christine Laudenbach

Die ehrenamtlichen Helfer merkten allerdings bald: die Jugendlichen brauchen feste Ansprechpartner. Wenn jeden Dienstag ein neues Gesicht auftaucht, ist es schwer, Vertrauen aufzubauen. Kauschinger, bis dato Sozialarbeiterin im Haus der Jugend, ließ sich überzeugen und stieg ein – als erste hauptamtliche Betreuerin. Die Übergabe war denkbar simpel, erzählt die heute 50-Jährige: „Ich bekam eine Li...

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