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Kommentar zur Gemeinschaftsschule in Reutlingen

Liegt es am Professor aus Bremen?

Dass in der Großstadt Reutlingen erst seit knapp einem Jahr Kinder eine Gemeinschaftsschule besuchen können, verwundert. Dass die Eduard-Spranger-Schule (ESS) hier aber nach wie vor die einzige ist, an der alle Schüler unabhängig ihrer Grundschulempfehlung bis zur zehnten Klasse gemeinsam unterrichtet werden, ist kaum zu glauben. Erst recht nicht, wenn der Blick vom benachbarten kleineren Tübingen aus Richtung Achalm geworfen wird. Dort stehen im Süden, im Norden und im Westen an drei Schulen dieser Art seit Jahren die Türen offen – und immer wieder viele Fünftklässler in spe auf den Wartelisten.

02.07.2014

Jetzt denken viele, der Grund hierfür liege doch auf der Hand – beziehungsweise am Bildungsstand der Eltern. Und zugegebenermaßen leben in der Uni-Stadt sicherlich mehr Menschen mit akademischen Hintergrund als in Reutlingen. Aber auch hier sind große Firmen mit internationalen Mitarbeitern ansässig – und eine Hochschule. Gut, böse Zungen behaupten, ein Professor an der Reutlinger Hochschule würd...

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