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Kann Bildung Sünde sein?

Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka bei „Wertewelten“ zum Boko-Haram-Terror

Nach Jahren der Militärdiktatur stand Nigeria im Jahr 1998 vor einem gesellschaftlichen Trümmerhaufen. Seither versucht sich das Land an seiner Demokratisierung. Doch Korruption und der Terror der islamistischen Sekte „Boko Haram“ verhindern westlich-progressive Einflüsse zu einem großen Teil. Darüber sprach Literaturnobelpreisträger Wole Soyinka am Montagabend im Kupferbau.

16.12.2014
  • Lorenzo Zimmer

Tübingen. Für „Boko Haram“ gibt es viele Übersetzungen. Sie alle gehen jedoch in eine Richtung: „(westliche) Bildung verboten“ oder „Bücher sind Sünde.“ Hinter dem Begriff steht eine islamistische Gruppierung, die vor allem im Norden Nigerias Terror und Gewalt verbreitet. Sie wendet sich gegen westliche Einflüsse durch humanitäre Einrichtungen und Universitäten.Um die Hintergründe des Treibens de...

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