Der Tag in der Region

Live-Blog | Innenstadtstrecke: Palmer bringt Tunnel als Alternativen ins Gespräch

21.09.2021

Von job/jau/hz

Boris Palmer. Bild: Ulmer

Weitere Planungen möglich. Palmer denkt an Tunnel

21.01 Uhr: Wenn sich die Tübingerinnen und Tübinger am kommenden Sonntag gegen die Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn aussprechen, bindet dieser Beschluss den Gemeinderat für die kommenden drei Jahre. Dies gilt aber nicht für weitere Planungen etwa zu alternativen Streckenführungen, so die Rechtsauffassung des Tübinger Regierungspräsidiums. Auch Oberbürgermeister Boris Palmer bringt nun neue Varianten ins Gespräch. Im TAGBLATT-Interview sagte er: „Wir haben schon einen Fahrradtunnel im Westen der Altstadt. Man könnte sich auch einen von der Neckarbrücke zum Museum vorstellen. Die Diskussion über einen kurzen Österberg-Tunnel für die Bahn haben wir bisher gar nicht geführt.“

Keine Gebühren für Pavillons

19.48 Uhr: Über 80 Gaststätten und Lebensmittelgeschäfte in Tübingen bieten Speisen und Getränke zum Verzehr auf öffentlicher Fläche an. Sie erhalten in diesen Tagen Post von der Stadtverwaltung mit Informationen zur Außenbewirtschaftung in den Wintermonaten, wie die Verwaltung mitteilt.

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten rückläufig

19.13 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Südwesten rückläufig. Sie beträgt 83,8 nach 88,8 am Vortag, wie das Landesgesundheitsamt am Dienstag (Stand 16.00 Uhr) in Stuttgart mitteilte.

Die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in eine Klinik aufgenommen wurden, stieg an: von 1,94 auf 2,06. Diese sogenannte Hospitalisierungsinzidenz ist neben der Zahl der Covid-19-Patienten in Intensivbehandlung ausschlaggebend für mögliche strengere Maßnahmen - vor allem für Ungeimpfte. Die aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen von Covid-Patienten liegt in der Regel höher, als sie von der Hospitalisierungsinzidenz ausgewiesen wird. Durch einen Meldeverzug liegen die vollständigen Werte oft erst ein bis zwei Wochen später vor. Die Zahl der Corona-Patienten in Intensivbehandlung sank im Tagesvergleich um 6 auf nun 203.

Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle betrug laut Behörde 560.442 - das waren 1901 mehr als am Vortag. Die Zahl der Todesfälle stieg um 15 auf nun 10.577.

Eine erste Warnstufe soll laut der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg gelten, sobald 250 Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt sind oder 8 von 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen mit Corona-Symptomen in eine Klinik gebracht worden sind. Dann brauchen Ungeimpfte einen negativen PCR-Test für eine Teilnahme an den meisten öffentlichen Veranstaltungen.

Corona: 36 neue Fälle im Kreis Tübingen, 74 im Kreis Reutlingen

18.39 Uhr: Das Tübinger Gesundheitsamt hat am Dienstag 36 neue Coronainfektionen gemeldet. Insgesamt haben sich inzwischen im Landkreis Tübingen 10.514 Menschen mit Sars-Cov-2 an gesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt im Kreis auf 81,4 neue Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Bei den neuen Fällen handelt es sich schwerpunktmäßig um innerfamiliäre Kontaktpersonen. Auch wurden neue Einzelfälle ohne klare Infektionsquelle verzeichnet. Es sind vier Schulen mit Einzelfällen betroffen. An einem Kindergarten sind zu bereits bekannten Fällen weitere hinzugekommen, was nun eine Quarantäne für die betroffene Gruppe zur Folge hat. Die Zahl der Menschen, die im Kreis Tübingen in Zusammenhang mit Covid-19 starben, liegt unverändert bei 189.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 36
  • Gesamtfälle: 10.514
  • 7-Tage-Inzidenz: 81,4 (-2,6)
  • Todesfälle: 189
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 14 (6)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 74
  • Gesamtfälle: 15.301
  • 7-Tage-Inzidenz: 83,1 (+/- 0)
  • Todesfälle: 274
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 12 (2)

Tübinger Kinder- und Jugendbuchwoche: Karten-Vorverkauf ist gestartet

17.14 Uhr: Vom 24. bis 29. Oktober findet in Tübingen die Kinder- und Jugendbuchwoche statt. Die Veranstaltungen finden in der Stadtbücherei, im LTT und an anderen Orten in Tübingen statt. Der Vorverkauf startet ab sofort. Karten gibt es bei den jeweiligen Veranstaltern.

Weitere Informationen unter: www.tuebingen.de/jugendbuchwoche

Alb-Gold: Schädliche Pilze? Vollkornspaghetti zurückgerufen

17 Uhr: Die Firma Alb-Gold ruft „Bio Dinkel Vollkornspaghetti“ in der 500-Gramm-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25. Februar und 26. Februar 2023 zurück. Es konnte ein erhöhter Gehalt eines Stoffwechselprodukts bestimmter Pilze festgestellt werden.

Außerdem: Kretschmann lobt Palmer für teureres Parken für schwere Autos

16.14 Uhr: Kretschmann sprach am Dienstag in Stuttgart nicht nur über den Haushaltsentwurf für 2022, sondern fand auch lobende Worte für Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Über die Verteuerung des Anwohnerparkens vor allem für schwere Autos sagte er: „Das zeigt, dass Oberbürgermeister Palmer bei vielen Dingen mutig vorangeht und dafür Mehrheiten bekommt.“

Kretschmann will auf Kostenbremse treten

16.03 Uhr: Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will nach der Schaffung weiterer 1200 Stellen im öffentlichen Dienst die Personalkosten des Landes in Zukunft wieder stärker begrenzen. „So notwendig und vertretbar die Stellen im Einzelnen sind, ist die Globalkritik daran, dass man nicht nur Stellen schaffen kann, ohne welche abzubauen, natürlich berechtigt“, sagte Kretschmann am Dienstag in Stuttgart bei der Vorstellung des Entwurfs für den Haushalt 2022.

Innenstadtstrecke: Palmer schreibt offenen Brief an Tübinger Bürgerschaft

15.20 Uhr: Wenige Tage vor dem Bürgerentscheid über den Bau der Innenstadtstrecke der Regional-Stadtbahn wendet sich Oberbürgermeister Boris Palmer mit einem offenen Brief an die Bürgerinnen und Bürger. Der Wortlaut ist unter www.tuebingen.de/palmer abrufbar. „Mein Appell und die Zusammenstellung von Gegenargumenten sollen allen, die noch unentschlossen sind, dabei helfen, sich ein eigenes Urteil zu bilden“, sagt Palmer.

Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg auch ab 60 Jahren möglich

14.58 Uhr: Bereits seit dem 1. September können sich in Baden-Württemberg bestimmte Personen ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Das Gesundheitsministerium teilte am Dienstag mit, dass zu dieser Personengruppe ab sofort auch Menschen ab 60 Jahren gehören. Die sogenannten Auffrischimpfungen werden bislang für Menschen ab 80 Jahren angeboten, für Menschen in Pflegeeinrichtungen oder mit einer Immunschwäche. Nun sei das auch „bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung“ für Über-60-Jährige möglich. Voraussetzung ist, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt.

Umwelthilfe reicht Klage gegen BMW und Mercedes-Benz ein

12.55 Uhr: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) will mit einer Klage die Autobauer BMW und Mercedes-Benz zum Verbrennerausstieg bis 2030 zwingen. Der Verein habe erstmals Klimaklagen gegen deutsche Unternehmen erhoben, teilte die DUH am Dienstag mit. Die Klageschriften wurden demnach bei den zuständigen Landgerichten in München und Stuttgart eingereicht.

 

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Daimler Truck will Anteil von Verbrennermotoren eindämmen

12.02 Uhr: Der Lastwagenhersteller Daimler Truck dämmt zum Senken von klimaschädlichen CO2-Emissionen den Anteil von herkömmlichen Verbrennermotoren stark ein. „2030 wollen wir in Europa mehr elektrische Lkw verkaufen als nicht-elektrische“, sagte Vorstandsmitglied Karin Rådström am Dienstag bei einer Online-Veranstaltung mit Blick auf Mercedes-Benz-Lkw. Der Hersteller setzt beim Übergang auf batterie-elektrische und wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge.

Unesco: Biosphärengebiet Schwäbische Alb erneut ausgezeichnet

10.35 Uhr: In einer Pressemitteilung informierte das Regierungspräsidium Tübingen darüber, dass sich die Schwäbische Alb nun offiziell auch für die kommenden zehn Jahre „Unesco-Biosphärenreservat Schwäbische Alb“ nennen darf. Alle zehn Jahre muss ein Biosphärenreservat zeigen, dass es die Kriterien der Unesco erfüllt, um das Prädikat zu behalten. Von den mittlerweile 714 Biosphärenreservaten weltweit standen am 14. September 64 auf dem Prüfstand. Für das Biosphärengebiet Schwäbische Alb fiel die Bewertung durchweg positiv aus.

Jugendwahl in Rottenburg: Urnengang im Raum der Stille

9.30 Uhr: 350 Schülerinnen und Schüler des Rottenburger Paul-Klee-Gymnasiums üben derzeit das Wählen. Die Bedingungen sind so realistisch wie möglich.

Tübinger Forscher: Impfung nicht Schuld an Thrombosen

8.50 Uhr: Die Corona-Impfung ist nach Einschätzung von Tübinger Medizinern nicht verantwortlich für Blutgerinnsel, wie sie in seltenen Fällen nach der Spritze beobachtet werden. Eine am Montag veröffentlichte Studie, die 160 Geimpfte untersucht hat, zeigt, dass sich das Blutbild von Menschen mit Komplikationen und solchen ohne nicht wesentlich unterscheidet. Deshalb führe die Immunantwort des Körpers offenbar nicht zur Bildung der Antikörper, die für die Blutgerinnsel verantwortlich gemacht werden.

Brandstiftungsprozess nach Feuern an Kulturzentrum „Zelle“

8.35 Uhr: Das Interesse ist erwartungsgemäß groß: Mehrere Jura-Praktikanten und rund zwei Dutzend junge Leute aus dem Umfeld der „Zelle“ wollten am Montag den Prozess gegen den 31-Jährigen verfolgen, der am 23. Dezember 2020 auf dem Gelände des autonomen Jugendzentrums in der Albstraße Feuer gelegt haben soll. An zwei Stellen – an einem Holzverschlag, der unmittelbar an das Vereinsgebäude angrenzt, und an einem dort abgestellten Lkw-Anhänger, der zumindest zeitweise bewohnt war. Doch der Prozessauftakt beginnt mit Hindernissen. Opferanwalt Axel Oswald legt Beschwerde ein, weil der Verein nicht als Nebenkläger zugelassen ist.

 

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Interview: Julian Grünke (FDP): Mehr Einnahmen durch weniger Steuern

8.30 Uhr: Julian Grünke (FDP) setzt bei der Alterssicherung wie bei der Bekämpfung der Erderwärmung auf marktwirtschaftliche Instrumente. Im Interview erklärt er, wie der Staat auch ohne Steuererhöhungen mehr einnehmen soll.

Unfall in Rottenburg: Diesel läuft aus 1000-Liter-Tank

7.45 Uhr: Am Dienstagmorgen kam es in Rottenbrug zu einem Unfall zwischen einem Mercedes-Sattelschlepper und einem VW Bora: Sie stießen an der Ecke der Graf-Bentzel-Straße und der Sofienstraße zusammen. Dabei wurde der Tank des Lastwagens beschädigt, Diesel-Kraftstoff lief auf die Straße.

Die Feuerwehr ist mit zwölf Fahrzeugen und an die 50 Leuten im Einsatz. Die Rottenburger Wehr wird vom Gefahrstoffzug aus Tübingen unterstützt: Sie setzt ein Bindemittel ein, um die Fahrbahn zu reinigen.

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Bei einem Unfall in Rottenburg stießen am Dienstagmorgen ein VW Bora und ein Lastwagen zusammen. Das führte zu einem Großeinsatz der Feuerwehr, die mit zwölf Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften anrückte. Bild: Hans-Jörg Schweizer
Weil Diesel auslief, rückte der Gefahrstoffzug der Tübinger Wehr zur Unterstützung an. Bild: Hans-Jörg Schweizer
Die Feuerwehr kippte ein Bindemittel auf die Straße, um größere Verschmutzungen zu verhindern. Bild: Hans-Jörg Schweizer
Anschließend kippte sie den Kraftstoff in Tonnen. Bild: Hans-Jörg Schweizer
Wie lange die Kreuzung gesperrt bleiben muss, war am Morgen zunächst noch unklar. Bild: Hans-Jörg Schweizer

Verletzt wurde nach ersten Berichten niemand. Wie lange die Kreuzung noch gesperrt bleiben muss, ist derzeit noch unklar.

Imfpzentren im Land zu: Ausbleiben der Zweitimpfungen befürchtet

7.01 Uhr: Ende des Monats werden die Corona-Impfzentren im Südwesten geschlossen. Arztpraxen sollen dann komplett deren Aufgabe übernehmen. Daran mehrt sich Kritik.

Porsche-Batteriefabrik: Gemeinsames Standort-Angebot aus der Region

6.53 Uhr: Eigentlich hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer seinen Reutlinger Amtskollegen Thomas Keck am Montag für ein Statement zur Innenstadtstrecke der Regionalstadtbahn eingeladen - doch dann überraschte Palmer damit, dass er für die vom Autohersteller Porsche geplante Batteriefabrik einen neuen Standort ins Spiel brachte.

Wie sich Stadt und Polizei auf Laschet-Auftritt in Rottenburg vorbereiten

6.45 Uhr: Nein, Wasserwerfer oder eine Reiterstaffel habe man nicht im Einsatz, sagte Michael Schlüssler von der Pressestelle des Reutlinger Polizeipräsidiums dem TAGBLATT. Aber man werde am Mittwoch mit „ausreichend“ vielen Einsatzkräften vor Ort sein, um den sicheren Ablauf der Wahlkampfveranstaltung mit Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet auf dem Rottenburger Marktplatz zu gewährleisten.

Abriss der Tübinger Steinlachbrücke: Eine Operation am Herzen

6.30 Uhr: Seit Montagnachmittag kommen Fahrzeuge von der Blauen Brücke nicht mehr weiter in die Stadt: Die 120 Jahre alte Steinlachbrücke in der Friedrichstraße wird abgerissen und neu gebaut. Ende November 2022 soll die neue Konstruktion fertig sein. „Das muss sie wegen der Zuschüsse“, so Tiefbau-Chef Albert Füger bei einem Pressetermin am Montagvormittag.

Zu diesem kam auch Oberbürgermeister Boris Palmer, der mit dem Abriss der alten Brücke und dem Bau einer neuen zwei politische Botschaften verband: „Ab heute ist es vorbei mit dem Durchgangsverkehr durch die Innenstadt.“ Denn wenn der Verkehr nicht mehr von Süden in die Stadt komme, falle er auch auf der Mühlstraße weg. „Mein klares Ziel ist, dass das immer so bleibt.

Tübingen will etwas gegen den Krach tun

6.22 Uhr: Lärm ist für viele Menschen eines der drängendsten Umweltprobleme. In Deutschland fühlen sich über 60 Prozent der Menschen durch Lärm, vor allem durch Verkehrslärm, belastet. Deswegen sind Maßnahmen notwendig, die schädliche Auswirkungen durch Umgebungslärm verhindern oder mindern. Die Stadt Tübingen erstellt dafür einen Lärmaktionsplan.

Die Apfelwoche diesmal ohne Apfelfest

6.18 Uhr: Wettbewerbe, Wanderungen, Vorträge und ein Aktionstag für Kinder: Am kommenden Wochenende beginnt in Mössingen die Apfelwoche. Ein Apfelfest aber gibt es nicht.

Die Äpfel fallen – und Mössingen feiert sein Lieblingsobst immerhin wieder mit einer Apfelwoche. Archivbild: Moritz Siebert

Tübingen: Expressbusse fahren wieder vom Bahnhof zu Kliniken

6.11 Uhr: Die Expressbuslinie X 15 zwischen Hauptbahnhof und Kliniken fährt vom Mittwoch, 23. September, an nach längerer pandemiebedingter Pause wieder. Das teilen die Tübinger Stadtwerke mit. Der Bus fährt montags bis freitags zwischen 7.29 und 8.39 Uhr im Zehn-Minuten-Takt vom Tübinger Hauptbahnhof bis zur BG Unfallklinik, und zwischen 14.13 und 17.03 Uhr ebenfalls im Zehn-Minuten-Takt von der Klinik hinunter zum Hauptbahnhof. Dazwischen hält der Bus nur an den Haltestellen Calwerstraße und Uni-Kliniken Berg. Darum braucht eine Fahrt auch nur acht Minuten. Die während der vergangenen Monate angebotenen Entlastungsfahrten auf der Achse Hauptbahnhof – Kliniken ergänzen das Fahrtenangebot außerhalb der X 15-Betriebszeiten und fahren mit der Kennzeichnung „13 E“.

Der Blick auf die Coronazahlen der Region

6 Uhr: Guten Morgen aus der Online-Redaktion. Zunächst wie gewohnt der Blick auf die Zahlen der Region.

Kreis Tübingen

  • Neuinfektionen: 20
  • Gesamtfälle: 10.478
  • 7-Tage-Inzidenz: 84 (-2,7)
  • Todesfälle: 189
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 12 (4)

Kreis Reutlingen

  • Neuinfektionen: 3
  • Gesamtfälle: 15.227
  • 7-Tage-Inzidenz: 83,1 (-16,4)
  • Todesfälle: 274
  • Patienten am Klinikum (intensiv): 16 (1)

 

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Das Wichtigste vom Tag

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie in der Region Tübingen im März 2020 gab es bei tagblatt.de täglich und kostenlos unseren Live-Blog mit aktuellen Meldungen und Links zu wichtigen Artikeln über Covid-19 und den Folgen. Wir haben ihn nun thematisch weiter gefasst: Ab sofort gibt es dort aktuelle Meldungen und Anreißer zu den wichtigsten Geschichten aus der Region Neckar-Alb – nicht nur, aber auch, wenn es um Corona geht. Den Blog gibt es unter dem Titel Der Tag in der Region direkt auf www.tagblatt.de.

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Erstellt:
21. September 2021, 06:30 Uhr
Aktualisiert:
21. September 2021, 06:30 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. September 2021, 06:30 Uhr

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