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Mössingen

Lob der Wurstwaren

Vieles, beinahe alles ist einmal verboten gewesen. Längst bevor es die kretschmännlichen Veggie-Grünen gab. Ein Verbot Kaiser Leos (886 bis 991) begann mit den Worten: „Wir haben in Erfahrung gebracht, dass Untertanen toll geworden sind der Leckerei wegen, Blut in Speise zu verwandeln, indem man Blut in Eingeweide wie in Säcke tut und dieses als ein Gericht dem Magen zuführt. Wer Blut zu Speise umschafft, wird hart gegeißelt und bis auf die Haut geschoren…“ Das leuchtet mir durchaus ein.

06.12.2014
  • Jürgen Jonas

Ein Selfie, in dem ich herzhaft in eine dicke Blutwurst beiße, wird es mit mir nicht geben. Ich hege eine tiefe Abneigung gegen Blutwurst. Erschwerend tritt natürlich hinzu, dass ich kein Smartphone über mich verfügen lasse.In Mössingen hörte ich zwar einmal bei einem Auftritt von „Ernst und Heinrich“ das Lied „Schwarzwurschtring“ über den Gottlob, dem sein Schwarzwurschring „älles andere als wur...

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