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Mannheim

Lobende Worte für vorläufige Flüchtlingsunterbringung

Der baden-württembergische Städtetag zollt dem Land Respekt für die Übernahme der Kosten bei der vorläufigen Flüchtlingsunterbringung.

23.11.2016
  • dpa/lsw

Mannheim. «Das war ein Zeichen fairer Partnerschaft», sagte Geschäftsführerin Gudrun Heute-Bluhm am Mittwoch zum Auftakt der Hauptversammlung ihres Verbandes in Mannheim. Der Städtetag hofft nun auf ein ähnliches Entgegenkommen bei der Integration der Flüchtlinge vor Ort, der sogenannten Anschlussunterbringung. Hier pochen die Kommunen auf differenzierte und verlässliche Hilfen des Landes.

Die Programme des Landes müssten nach dem Kompromiss zur Finanzverteilung mit den Kommunen nun schnell in die Gänge kommen, hatte Städtetagspräsidentin Barbara Bosch vor einigen Tagen gefordert. Sie hatte in einem dpa-Gespräch auch ein «ein gewisses Unverständnis» darüber geäußert, dass das Land den Kommunen bei den Finanzverhandlungen nicht stärker entgegengekommen sei.

Die Hauptversammlung begann mit Internas. Wegen einer parallelen Landtagssitzung ist der politische Teil in diesem Jahr erst am Nachmittag. Neben Reden von Städtetagspräsidentin Bosch stehen dann Grußworte von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf dem Programm. Der Verband vertritt 185 Städte und Gemeinden des Landes.

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23.11.2016, 07:40 Uhr | geändert: 23.11.2016, 12:00 Uhr

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