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Löw verzichtet auf weitere Experimente

01.10.2016

Von DPA

Frankfurt. Joachim Löw vertraut in den wegweisenden WM-Qualifikationsspielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Tschechien und Nordirland seinen bewährten Kräften um die zuletzt verletzten Rückkehrer Jerome Boateng, Mario Gomez und Ilkay Gündogan. Überraschungen blieben bei der Nominierung des 22-köpfigen Kaders für die Begegnungen am 8. Oktober in Hamburg gegen die Tschechen und drei Tage darauf in Hannover gegen Nordirland (beide 20.45 Uhr/RTL) aus. „Gerade die Spieler, die zu unserem Stamm gehören, haben in den vergangenen Wochen mit ihren Vereinen national und international wieder Rhythmus aufgenommen. Auf diese Spieler setzen wir in der jetzigen Phase“, sagte der Bundestrainer, der nach dem souveränen Sieg des Weltmeisters beim Qualifikationsauftakt in Norwegen (3:0) gegen die vermeintlich stärksten Gegner in der Gruppe C nachlegen will: „Nachdem wir in Norwegen gut in die Qualifikation gestartet sind, wollen wir auch die nächsten Spiele gewinnen und die Tabellenführung behaupten.“

Dabei verzichtet er auf große Veränderungen. Der Dortmunder Gonzalo Castro muss damit trotz zuletzt starker Leistungen in Bundesliga und Champions League auf seinen ersten Länderspieleinsatz seit 2007 warten. Gladbachs Lars Stindl wartet weiter auf sein Debüt im DFB-Trikot. Verletzt sind Schürrle, Reus, Bellarabi und Rüdiger.

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Erstellt:
1. Oktober 2016, 06:00 Uhr
Aktualisiert:
1. Oktober 2016, 06:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Oktober 2016, 06:00 Uhr

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