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Kommentar zur Ministerriege der CSU

Männerpartei CSU

Gut, dass die CSU etwas hat, das andere Parteien nicht haben: das Amt einer stellvertretenden Generalsekretärin. Deshalb steht die zierliche Abgeordnete Daniela Ludwig zwischen all den CSU-Männern auf der Bühne der Münchner Parteizentrale. Und deshalb sieht Dorothee Bär ein bisschen weniger verloren aus zwischen den vielen Kerlen.

06.03.2018
  • Ellen Hasenkamp

Berlin. Die Christsozialen haben ihr Team für die neue GroKo vorgestellt. Drei Männer und eine Frau. Und die wird nicht Ministerin, sondern bleibt Staatssekretärin. Das ist ein Witz. Die CDU hat die Ministerposten gleichmäßig an Männer und Frauen vergeben. Die SPD bekommt demnächst eine Parteichefin, die auch Fraktionsvorsitzende ist. Und will ihre Ressorts im Bund ebenfalls gerecht aufteilen.

Für die CSU heißt das entweder, dass ihr für die wichtigen Posten keine geeigneten Frauen zur Verfügung stehen. Dann muss die Partei schleunigst nachdenken, wie sie das ändern will. Oder die geeigneten Frauen werden von den Männern nicht durchgelassen. Auch das sollte die CSU bald ändern. Denn die Meinung des anderen Geschlechts zählt. Spätestens bei der Landtagswahl im Herbst.

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06.03.2018, 06:00 Uhr

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