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Der liebe Wolf

Märchenhaftes Winterfest der Musikschule

Entringen. Mit Schauspiel, Tanz und Gesang begeisterten die Kleinsten der Musikschule Ammerbuch am vergangenen Sonntag ihre über 100 Gäste in der Entringer Kelter.

09.02.2010
  • jfl

„Das ist Tradition seit zehn Jahren“, erklärte der 2006 ins Amt getretene Schulleiter Dieter Dörrenbacher.

Das zweistündige Programm enthielt „eine musikalische Geschichte für kleine Menschen“, die unter der Leitung von Yatri Häußer einen Zaubertrank zusammenrührten. Musikalische Beiträge, die das Programm erst winterlich-melancholisch dann wieder fröhlich-euphorisierend begleiteten, wurden von neun Schüler/innen vorbereitet, die mit Querflöte, Klavier und Violine ihre aktuellen Musikstücke vortrugen.

Violine spielen, „das wollte ich schon als ich klein war“, so die elfjährige Michelle Bruner. Mit ihrem Gesang beeindruckte außerdem die 19-jährige Yvonne Mathieu, die kürzlich beim Wettbewerb Jugend musiziert in Rottenburg teilnahm. Sie trat mit einer Eigenkomposition und „And I am telling you“ von Jennifer Hudson auf.

Höhepunkt der Vorstellung aber war das abgeänderte Märchen „Der Wolf und die zwölf Geislein“, das die Tanzkinder der Musikschule mit originellen Kostümen aufführten. In der neuen Version versucht der Wolf mit den Geislein zu spielen – fern aller Bosheit. Was ihn viele Anläufe kostete gelang ihm letztendlich doch.

Der Wolf, die Geislein-Lehrerin und die Geislein wurden gespielt von: Lara-Maria Sebald, Selina-Lara Noppel, Jette With, Samira Knödler, Halime Özgül, Annika Frank, Lucia Nensel, Nelly Soukop, Marie-Louise Lemeunier, Katharina Tebbe, Noa-Maria Lübbertz, Julia Pippert, Jule Herrmann, Franziska Vetter und Jacqueline Wagner. Den Abschluss machte der Schokoladensong, gesungen vom Kinderchor der Musikschule.

Märchenhaftes Winterfest der Musikschule
Aus sieben Geislein wurden zwölf. Und die bekamen es am Sonntag in der Entringer Kelter keineswegs mit einem bösen Wolf zu tun. Vielmehr wollte in dem Tanzmärchen der Ammerbucher Musikschule Meister Isegrimm mit den Geislein nur spielen, statt sie zu fressen. Bild: Faden

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09.02.2010, 12:00 Uhr

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