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Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklären
W. Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklären

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) will Tunesien, Marokko und Algerien zu sicheren Herkunftsländern erklären.

04.01.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. «Baden-Württemberg wird der Ausweitung der sicheren Herkunftsländer um die besagten Maghreb-Staaten zustimmen, sofern die Bundesregierung das Ansinnen in den Bundesrat einbringt», sagte Kretschmann der «Rheinischen Post» (Mittwoch). «Die kriminelle Energie, die von Gruppierungen junger Männer aus diesen Staaten ausgeht, ist bedenklich und muss mit aller Konsequenz bekämpft werden.» Kretschmann hatte zuvor lange bei der Einstufung als sichere Herkunftsländer gezögert - unter anderem wollte er erst in Erfahrung bringen, inwieweit Homosexuelle in den Ländern verfolgt werden.

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04.01.2017, 08:37 Uhr | geändert: 04.01.2017, 08:01 Uhr

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