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Reutlingen

Manz gelingen weitere Schritte aus der Krise

Der Maschinenbauer Manz arbeitet sich langsam aus der Krise.

08.03.2018
  • dpa/lsw

Reutlingen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) betrug im vergangenen Jahr 1,6 Millionen Euro nach einem Verlust von 35,9 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag in Reutlingen mitteilte. Die Rückkehr in die schwarzen Zahlen beim Ebit ist aber im Wesentlichen einem Sondereffekt geschuldet. Der Verkauf eines Unternehmens brachte 34,4 Millionen Euro ein, wie ein Sprecher erklärte. Der Umsatz stieg den vorläufigen Zahlen zufolge um 40,7 Prozent auf 325 Millionen Euro.

Insbesondere das vierte Quartal mit einem Umsatzbeitrag von 132,3 Millionen Euro und einem positiven Vorsteuerergebnis, spiegele die gute Entwicklung des Unternehmens wider. Verschobene und stornierte Aufträge vor allem aus China hatten Manz 2015 tief in die roten Zahlen rutschen lassen. Der erlösende Großauftrag kam von der Shanghai Electric Group, die 2016 bei dem Unternehmen eingestiegen war, und einer weiteren chinesischen Firma. Beim Bau der Maschinen, mit denen in China Solarmodule der sogenannten CIGS-Technologie hergestellt werden sollen, liege man im Zeitplan. Die Module können Sonnenstrahlung auf sehr dünnen Schichten zu Energie wandeln.

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08.03.2018, 10:22 Uhr | geändert: 08.03.2018, 10:20 Uhr

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