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Cindy, oh Cindy, dein Herz muss traurig sein

Maren Kroymann und ihre Tübinger Kindheit mit Musik

Meine Brüder tanzten vor dem Radio dazu, dass der Kronleuchter im Wohnzimmer gefährlich ins Schaukeln geriet und meine Mutter aus der Küche kam..

05.09.2010

Was war die erste Musik, an die ich mich erinnern kann?

Wahrscheinlich das Singen meiner Mutter, als ich klein war. „Schätzelein, Schätzelein, Schätzela-hein“ – absteigende Terzen, punktiert. Irgendwie lustig und optimistisch. Und an mich gerichtet! Es war meine Musik. Als ich sehr viel später aus heiterem Himmel wieder auf diese Tonfolge stieß, war ich völlig konsterniert. Das konnte doch nicht sein! Hat da jemand meine Mutter gekannt? Ich war nicht glücklich, als ich merkte, dass das der Anfang einer Arie war aus „Figaros Hochzeit“.

Jedenfalls, diese ersten Töne waren ein warmes Mäntelchen für mich, mitgegeben von meiner Mutter auf meinen Weg in die Welt.

Maren Kroymann und ihre Tübinger Kindheit mit Musik
Maren Kroymann steht demnächst, ab November, wieder im Berliner Tipi am Kanzleramt im Musical „Cabaret“ auf der Bühne. Archivbild: Metz

Was war noch frühe Musik? Der Posaunenchor, der um sechs Uhr morgens und sechs Uhr abends am Sonntag vom Turm der Tübinger Stiftskirche, drei Häuser entfernt, christliche Lieder mitunter etwas wacklig über die Altstadt-Dächer blies.

Die Kirchenglocken, die jede Viertelstunde in drei Tonhöhen anzeigten, das hieß um zwölf: drei mal vier Schläge plus drei mal zwölf, das war ein ziemlich langes Geläute, zumal das helle Glöckchen des evangelischen Stifts gegenüber so eingestellt war, dass es kurz vorher dran war. Wenn da mit dem Timing was schief ging, läuteten beide Glockenspiele in nicht zusammenpassenden Tonhöhen komplett anarchisch übereinander, und wir auf halber Strecke mittendrin, zum Verrücktwerden. Dabei doch beide evangelisch! Ein ökumenische Konkurrenz hätte ja rein akustisch noch einen Sinn ergeben.

Die Platzkonzerte auf der Neckarinsel an Sommersonntagen um 11, die man von unserem Balkon optimal mitkriegen konnte. Ab einem bestimmten Zeitpunkt Ende der Fünfziger alternierend mit Dixieland-Jazz, hinten am Silcher-Denkmal. Zum Fuß-Wippen, sehr lockere Musik für die Unangepassten. Wer sich was traute, war Chris-Barber-Fan.

Maren Kroymann und ihre Tübinger Kindheit mit Musik
Sie will ’nen Cowboy als Mann: Uhlandgymnasiastin Maren Kroymann, etwa 1962 mit Tanzpartner Bernd Kilger.

Das kleine Madrigal-Singen der Stifts-Theologiestudenten an der Buche schräg unter dem Haus, in dem wir wohnten, jeden Mittag nach dem Essen. Die C-Dur-Tonleiter, mit der meine Oma mich direkt nach“ Hänschen klein“ ins Klavierspielen einführte, als ich fünf war .Ich seh ihren arthrotischen Daumen noch vor mir beim Übersetzen von e nach f, ebenso wie die Pulswärmer, genau vor meiner Nase damals. Jetzt erkenne ich den gleichen Arthrose-Daumen bei mir, nur die Perspektive hat sich verändert: Ich gucke von oben. Und die Pulswärmer lasse ich seit Anfang der Neunziger auch weg.

Saisonale Lieder wie „Komm lieber Mai, und mache“, die Oma mir mit ihrem altershalber leicht flackernden Mezzosopran vorsang. Der Kinderchor der Stiftskirche, genannt „Chörle“, wo wir mit leichteren Bachchorälen anfingen und manchmal bei den Motetten am Samstagabend ein oder zwei Lieder sangen. Sowie den Cantus Firmus bei der Matthäuspassion ( O Lamm Gottes, unschuldig...), wir Kinder auf der Empore gegenüber der Orgel-Empore, wo der „große“ Chor sang. Kein schweres Lied, nur ganze Noten, aber der gesamte Vorgang sehr aufregend, dieser reiche Klang verschiedener, sehr belebter Stimmen, die da im Kirchenhall gegen- und miteinander tönten – und wir ein Teil davon. Aufregend natürlich vor allem wegen der Einsätze.

So weit die musikalischen Außeneinflüsse. Was innerhalb der eigenen vier Wände das Jahr über passierte, zum Beispiel im Wohnzimmer, ging ja keinen was an. Dabei war die interessanteste Zeit die, wenn meine Eltern nicht da waren, also vormittags. Mein Vater war in der Uni, meine Mutter war bei Pfannkuch oder Tengelmann, Essen einkaufen, die Oma irgendwo anders. Zu Hause ich alleine mit dem Dienstmädchen, wie man damals noch sagte. Die Hedwig aus Kayh, ein Dorf bei Herrenberg.

Sie kam drei Mal die Woche und putzte die Wohnung. Und ich liebte es, wenn sie für sich das Radio anstellte, das sonst im wesentlichen für die Nachrichten, Fußball oder einmal im Monat für die Kabarett-Sendung der „Insulaner“ aus Berlin eingeschaltet wurde. Hedwig liebte den Werbefunk vom SDR, und ich hörte ihn mit ihr, auf einem Lederstuhl knieend, damit ich an die Einstell-Knöpfe des Telefunken-Geräts kam mit dem grünen Bullauge, das so ein grünes, konkaves, schmaler oder breiter werdendes Kreuz in sich hatte.

Maren Kroymann und ihre Tübinger Kindheit mit Musik

Es war von allen Radio-Sendungen die, die meiner kindlichen Auffassungsgabe am ehesten entsprach. Und dort gab es Musik, die mich wirklich bewegte, ebenso wie Hedwig, meine Verbündete: „Cindy, oh Cindy, dein Herz muss traurig sein – der Mann, der Dich geliebt, ließ dich allein.“ Oder: „Steig in das Traumboot der Liebe – fahre mit mir nach Hawaii.“ Diese Hawaii-Gitarren!

Caterina Valente hatte ja auch einen Bruder, mit dem sie im Duett sang. Oder: „Mäckie war ein Seemann – und kein Hafen war ihm fremd – und ein Herz voll Liebe – klopfte unter seinem Hemd.“ Dass das Hemd da noch reinkam! Liebe, Herz, allein, Cindy! Hawaii! Mäckie! Allein, dass der Mäckie hieß, war ja toll. Und dann tanzte er Boogie, das war etwas, was ich verstand. Es gab ja damals diesen Ausdruck: Eine kesse Sohle aufs Parkett legen. Parkett hatten wir zu Hause auch, ich fand, dass ich mich da auskannte. Das war was Schnelles, Schickes, Freches. Und so gar nicht kirchlich.

Mir war klar, dass ich mit Hedwig in Bereiche kam, die weder von meinen Eltern noch meinen Brüdern geteilt wurden. Nicht nur, weil es deutsche Schlager waren – „Mäckie“ zum Beispiel fanden meine Brüder ja auch gut. Aber „Cindy oh Cindy“ war anders. Es hatte Harmonien, die schon schwer in den Bereich von „Stille Nacht“ kamen. Und viele Terzen, oder waren es Sexten. Auf eine bestimmte, eigentlich verpönte Art auch schön. Das konnte ich aber nur bei Hedwig zugeben. Es war ja ihr Lieblingslied.

Mir gefiel der Name Cindy. Überhaupt, dass es eine Frau war. Obwohl ich keine Frau kannte , die so war wie diese Cindy. Das ganze war ein bisschen aufregend. Dieses Warten, und der Mann kommt nicht. Das sehr Einfache, Eingängige der Musik, wie inbrünstig Hedwig mitsang. Ich entschied mich, dass es in Tübingen keine Cindy gab, nur in Stuttgart. Und auch bei „Steig in das Traumboot der Liebe“ von Caterina Valente ging es ja um die weite Welt. Ja, letztlich auch bei „Mäckie“, der ja ein Seemann war! Vielleicht war überhaupt „Mäckie“ der, auf den Cindy immer vergeblich wartete. Der mit seinem Boogie war ja kein Kind von Traurigkeit und fand bestimmt leicht andere Mädchen.

Natürlich war ich innerlich total bereit, einen Mäckie toll zu finden – wenn es ihn denn gegeben hätte. Und dann entdeckte mein Bruder Burkhard den AFN Stuttgart – raste um 12 aus der Schule, um eine bestimmte Sendung im Radio noch mitzukriegen, bevor es um halb eins Mittagessen gab, ich immer dabei, es war eine andere, provozierend einfache, lautere und schnellere Musik, als ich sie je gehört hatte. Bill Haley zum Beispiel, der auch über Boogie-Woogie sang, aber es klang ein wenig rauer, war schlagzeuglastiger, man merkte, es hatte irgendwie mit Draufhauen zu tun.

Meine Brüder tanzten vor dem Radio dazu, dass der Kronleuchter im Wohnzimmer gefährlich ins Schaukeln geriet und meine Mutter aus der Küche kam. Meine Oma verstand gar nichts mehr. Es war neue Musik und hieß Rock’nRoll. Das war elementarer als Mäckie. Die Erwachsenen standen ziemlich aufgebracht, aber auch völlig ratlos vor dem Phänomen. Das war auch anders als Chris Barber. Es passte zu der Aufsässigkeit, die meine Brüder zu der Zeit entwickelten, es hatte was Gefährliches, Unkontrollierbares. „Macht das Radio leiser, Vati muss arbeiten“, war das Argument, das dagegen ins Feld geführt wurde – ein schwaches.

Burkhard jobbte in den Ferien, kaufte sich ein Tonbandgerät, nahm die ganzen Sendungen auf und hörte sie abends in seinem Zimmer. Ewig wurde über die Lautstärke verhandelt mit meinen Eltern. Ich schlief im Nebenzimmer und kriegt die Musik mit. Es gab sehr viele Rock’nRoll-Sänger, und ich fand sie alle großartig: Chuck Berry, der ein Lied hatte, in dem Beethoven vorkam, was meine Mutter nicht beruhigte. Jerry Lee Lewis, der neben dem etwas gemütlicheren, aber auch wunderbaren Fats Domino den klavierbetontesten Rock’nRoll spielte, immer diese Läufe rauf und runter, von da an geriet der Klavierunterricht für Burkhard und meinen dritten Bruder Henning aus den Fugen, sie wollten nicht mehr zu Fräulein Schilffahrt gehen, eine ältere Dame, Pfarrerstochter aus Franken, die mich auch unterrichtete und überhaupt nichts dafür konnte.

Henning spielte dann nur noch einfachste Hillbilly-Stücke und sang dazu mit durchdringender, vibratoloser Stimme wie Hank Williams. Meine Mutter hatte sich da vom gemeinsamen Musizieren ihrer Kinder, wie Eltern sich das immer so wünschen, längst verabschiedet und spielte ihrerseits mit Herrn Müller, dem Chefredakteur des „Schwäbischen Tagblatts“, vierhändig, oder Stücke für Violine und Klavier. Es gab da ein a-moll-Violinkonzert von Vivaldi, das uns Kindern schwer auf die Nerven ging mit dem monotonen Geigen-Geschrappe vom Anfang, vor allem meinem vierten Bruder Meinrad, der selbst Geige lernte.

Es war uns auch nicht ganz klar, was diese musikalische Duo-Bildung zu bedeuten hatte, wir waren irgendwie intuitiv dagegen und ließen an Herrn Müllers Geigenspiel kein gutes Haar. Ich entwickelte die allergrößte Begeisterung für Elvis Presley, der mir bei aller rockigen, federnden Dynamik als der Weichste, Verführerischste von allen erschien. Zu dem ich eine Nähe spürte, weil er auch was Kindliches haben konnte.

„That’s all right, Mama“ hieß ein Lied auf der ersten LP „Good rockin‘ tonight“. Elvis sang mit ganz hoher Stimme, eine alarmierende Stimmlage, nur von Gitarren begleitet, und es klang so, als ob er jemand ausgeliefert ist und irgendwie gefangen – ich verstand nicht ganz, was die Mutter damit zu tun hatte, denn es gab andererseits auch die Zeile „I need your lovin‘“. Bei „Lawdy Miss Clawdy“ musste ich jedesmal bei den Anfangs-Sextolen im Klavier schon weinen, ein Abschiedslied offenbar, jedenfalls geht er am Schluss und will nie mehr zurückkommen: „On the road I go“, eine Art dramatischer, langsamer shuffle voller Emotion („Bye-byebye Baby – girl I won’t be comin‘ no more“).

Diese Einsamkeit konnte ich in dem stampfenden Rhythmus – das war wie so ein existenzielles Trotten – und den Bassläufen direkt spüren, das war keinesfalls nur wegen des Textes traurig, das Lied. Heute bin ich immer noch bewegt, wenn ich es höre. Deswegen höre ich es so gut wie nie. Es reicht mir, mich daran zu erinnern, wie es war, wenn ich es früher hörte.

Ein ganz unglaublicher Eindruck war auch „Blue Moon“, wo Elvis in die Kopfstimme fällt. Absolut gewagt und ungewöhnlich. Wie ein Wolf, der in der Prärie heult. Oder auch wie eine Frau. Das machte doch hier niemand. Das war ihm offensichtlich völlig egal, dem Elvis. Ich hatte den Eindruck, der machte einfach, was er wollte, er setzte sich über alle Vorstellungen hinweg, die es so gab. Wie man singen muss, wie man Mann sein muss. Ob man ein Liebeslied an seine eigene Mutter singen kann. Wie man korrekt ausspricht beim Singen.

Der nuschelte ja auch total. Und zwar absichtlich, spielerisch, provozierend. Bei „Gotta lotta livin‘ to do“ zum Beispiel macht er einen Gag daraus, ganz nebenbei, der gesamte Refrain ist ein einziger Vokal-und Konsonantenbrei. Auch dieses Nuscheln hab ich als eine Art Widerstand wahrgenommen, gegen das Korrekte, das Ordentliche, das Gehorsame. Gegen das: Sprich deutlich. Sitz gerade. Sei pünktlich zum Mittagessen da.

Die Musik von Elvis war beides: tough und sensibel, männlich und weiblich, kindlich und erwachsen, rau und zart, unbekümmert und ernst, charmant und melancholisch, powervoll und entspannt. Etwas Flirrendes, das mir Herzklopfen bereitete, eine Gänsehaut hervorrief und mich nicht schlafen ließ.

Der Begriff „leichtes Mädchen“ war mir früh vertraut, obwohl ich nicht exakt hätte sagen können, was darunter zu verstehen war. In der amerikanischen Musik-Zeitschrift „Billboard“ , die mein neun Jahre älterer Bruder Burkhard abonniert hatte, war in der Silvester-Ausgabe 1958 ein Foto von Elvis Presley, der in jedem Arm eine Frau hatte und lächelte. Eine war blond und wahrscheinlich gefärbt, die andere schwarz und definitiv gefärbt.

Er selbst hatte zu diesem Zeitpunkt auch schon schwarzgefärbte Haare und etwas längere Koteletten. Gefärbte Haare waren im protestantischen Tübingen zu der Zeit ein Thema. Beide Frauen hatten kurze Shorts an und trugen diese tütenförmigen BHs unter einem Pullover mit tiefem V-Ausschnitt. Leichte Mädchen halt. Ich war erschüttert und weinte, denn ich war verliebt in Elvis Presley, und DAS hätte ich nicht von ihm gedacht.

Was denn? fragte meine Mutter. Ich musste überlegen und schluckte. „Dass er mit solchen Mädchen geht“, war meine Antwort. Das stimmte, und stimmte nicht. Ich war auch deshalb aufgewühlt, weil ich in diesem Moment begriff, dass ich nie diese Art von Mädchen sein würde, die jemand wie Elvis Presley in den Arm nimmt. Ich war dünn, hatte Rattenschwänze und eine Brille und war gut in Latein. Ich war lustig und schlau und lieb. Das reichte alles nicht. Nicht DAFÜR.

Ich hatte noch recht unschuldige Phantasien in Verbindung mit Elvis. Bei richtig sexuellen Phantasien stellt man sich ja nicht vor, dass man zum Beispiel einen Mixer hätte. Und einen flauschigen Teppichboden in einem amerikanischen Reihenhaus. Dieses Foto in „Billboard“ war für mich das Ende der Verliebtheit. Es war klar, ich war aus dem Rennen, aber er war auch jemand anderes geworden. Die Unschuld, die Elvis Presley für mich gehabt hatte, war weg. Mit der visuellen Stilisierung zum Sex-Symbol kamen gewollt erotische Schlager wie „It’s Now or Never“, dann nicht ernstzunehmendes Zeug wie „Muß i denn zum Städtele hinaus“ in der Militärzeit.

Dabei war er doch eigentlich nur ein großer Junge, dachte ich – wie meine Brüder, nur viel flotter, feinfühliger, frecher, moderner, attraktiver, draufgängerischer, relaxter – und einsamer. So gerne hätte ich ihm geholfen. Vielleicht bei der Mittleren Reife? Das war jetzt vorbei.

Es gab ja damals diesen Ausdruck: Eine kesse Sohle aufs Parkett legen. Parkett hatten wir zu Hause auch, ich fand, dass ich mich da auskannte.

Vier große Brüder – und ein Traum von Musik

Ihre Kindheit verbrachte Maren Kroymann, in der Tübinger Münzgasse. In jenem imposanten Gebäude mit Innenhof und Blick hinüber auf die Schwäbische Alb. Der Vater Universitätsprofessor, un vier ältere Brüder; darunter Albrecht, später Tübinger Bürgermeister und Landrat. Bei dem im Text erwähnten Zeitungsverleger handelt es sich übrigens nicht um Christoph Müller, sondern um dessen Vater Ernst.

Ihre musikalische Sozialisation im Tübingen der 1950er- und 60er-Jahre hat die heute 61jährige Kabarettistin, Sängerin und Schauspielerin („O Gott, Herr Pfarrer“, „Nachtschwester Kroymann“) jetzt für das Buch „Ein Traum von Musik“ aufgeschrieben, das Elke Heidenreich herausgegeben hat und aus dem der hier abgedruckte, gekürzte Beitrag stammt (Bertelsmann Verlag, 19,95 Euro).

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05.09.2010, 12:00 Uhr

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