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Maßnahmen gegen Räpple nach verbalen Entgleisungen
Der Landtagsabgeordnete Stefan Räpple (AfD) im Stuttgarter Landtag. Foto: Marijan Murat/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Maßnahmen gegen Räpple nach verbalen Entgleisungen

Die AfD im Landtag hat Maßnahmen gegen ihren Abgeordneten Stefan Räpple nach dessen verbalen Ausfällen eingeleitet.

15.11.2016
  • dpa/lsw

Stuttgart. Wie diese Maßnahmen genau aussehen, dazu hüllte sich die Landtagsfraktion der Alternative für Deutschland (AfD) am Dienstag in Stuttgart in Schweigen. Räpple hatte Mitglieder anderer Fraktionen am Rande einer Landtagsdebatte am vergangenen Mittwoch als «Volksverräter» bezeichnet. Dafür hatte Räpple einen Ordnungsruf der Landtagspräsidentin Muhterem Aras kassiert. Danach soll Räpple einen AfD-Fraktionskollegen angegriffen haben, als dieser seine Wortwahl kritisierte. Am Dienstag hieß es dazu, Gerüchte, es sei zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, hätten sich nicht bestätigt. In der Mitteilung sprach die AfD lediglich von einer «lautstarken Diskussion» die «unangemessene Formen» angenommen habe. Die nun gegen Räpple eingeleiteten Maßnahmen bezögen sich sowohl auf diese Diskussion als auch auf seinen «Volksverräter»-Vorwurf, hieß es.

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15.11.2016, 17:02 Uhr | geändert: 15.11.2016, 16:51 Uhr

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