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Max Payne

In der Computerspiel-Verfilmung sucht ein New Yorker Polizist (Mark Wahlberg) nach den Mördern von Frau und Kind.

In der Computerspiel-Verfilmung sucht ein New Yorker Polizist (Mark Wahlberg) nach den Mördern von Frau und Kind.

Max Payne

© null 02:25 min

USA

Regie: John Moore
Mit: Mark Wahlberg, Mila Kunis, Chris O’Donnell, Beau Bridges, Ludacris

- ab 16 Jahren

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23.11.2015
  • Verleihinfo

Inhalt: In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Außenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne (Mark Wahlberg) zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partner und einer unschuldigen Frau.

Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona (Mila Kunis), die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester sucht.

Max Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung ...

Spielplan

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23.11.2015, 12:00 Uhr | geändert: 21.07.2009, 12:00 Uhr

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30.11.2008

12:00 Uhr

Christian Sieh schrieb:

Total misslungene Umsetzung einer - zumindest atmosphärisch - genialen Vorlage. Max Payne ist im Film kein cooler Zyniker, sondern einfach ein verbitterter Freak mit einer unerfreulichen Tendenz zur Heulsuse. Ähnlich daneben sind die anderen "Figuren", von denen keine zu irgendeinem Zeitpunkt auch nur halbwegs glaubwürdig wird.
Die Story ist ein unausgegorener Mix des Original-Plots, der die schon dort nervenden Traum- und Wahnelemente auch noch betont, was unterstreicht, dass der Regisseur den Reiz der Geschichte so garnicht verstanden hat.
Alles in allem: Der Film ist nicht nur schlecht, sondern geradezu ärgerlich.



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