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Palmers Person und die Postideologie

Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen über einen OB-Wahlkampf zwischen Authentizitätskult und Klartextfalle

Bislang wurde noch kein Tübinger Wahlkampf so persönlich geführt wie bei der jüngsten OB-Wahl. Argumente wurden zeitweilig Beiwerk, die Persönlichkeitsmerkmale des Amtsinhabers dagegen rauf und runter diskutiert. Der Medienwissenschafter, Kommunikations- und nicht zuletzt Skandalforscher Bernhard Pörksen beobachtete die Geschehnisse vor Ort mit wachem Interesse.

22.10.2014
  • Interview: Ulla Steuernagel

Im Interview mit dem TAGBLATT analysierte er die Inszenierungen der letzten Wochen – durchaus mit Verständnis für das Dilemma des modernen Politikers, der sich unter anderem in einer Klartextfalle bewegt.Die Wahl eines Oberbürgermeisters in einer Stadt von der Größe Tübingens erregt normalerweise kein so großes Aufsehen. Wie erklären Sie das überregionale Interesse an Palmer und seinem Posten?B...

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