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Einmal jährlich, rezeptfrei und sogar klinisch erprobt

Mediziner-Ball schloss die Promotionsfeier ab

Die Tanzfläche im Sparcassen-Carré war voll, als der „Second Waltz“ von Dimitri Schostakowitsch erklang. Der Tübinger Mediziner-Ball war eröffnet. Kerstin Arztner, Denis Biró und weitere Helfer vom studentischen Organisationsteam begrüßten gut 250 Gäste, die sich am Samstag einen Tischplatz gesichert hatten.

22.10.2012
  • alb

Tübingen. An rund 50 Bistrotischen konnten sich diejenigen aufhalten, die Karten zum Studententarif besaßen. Für die studentischen Helfer, ebenso in Abendgarderobe wie die Gäste, war es eine gute Übung: „Wir organisieren auch den Examensball.“ Das Feiern liegt den Medizinern – damit hatten sie auch geworben: „Die ausgewogene Rezeptur des Medizinerballs ist klinisch erprobt: In einer mehrjährigen Studie konnte nachgewiesen werden, dass sich die erstklassige Livemusik der Band Night and Day anregend auf das Herz-Kreislaufsystem auswirkt und die ausgesuchten Speisen und Getränke Gaumen und Magen stimulieren.“ Die Speisekarte verzeichnete unter anderem Wachtelkeule mit Glasnudelsalat oder Karibische Lammstelze auf Aprikosen-Kaffee-Jus. Am Morgen hatten rund 100 Promovierte der Medizin, Zahnmedizin und Humanwissenschaften ihre Promotionsurkunden entgegengenommen. Ausgezeichnet wurden auch die 50-jährigen Doktorjubilare. Die Ehrendoktorwürde erhielt Prof. Otmar Wiestler, der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Der Promotionspreis der Dietrich-Plester-Stiftung ging an Gloria Herrmann für ihre Dissertation zur Antibiotikabehandlung bestimmter chronischer Infektionen bei Mukoviszidose-Patienten. Den Promotionspreis der Universität Tübingen erhält Arseny Sokolov für seine Arbeit über die Funktion des Kleinhirns bei der visuellen Wahrnehmung von Körperbewegungen. Jürgen Machann wird mit dem Forschungspreis der Dr. Wilhelm Friedrich-Fischer-Stiftung ausgezeichnet. Er entwickelte ein Untersuchungsprotokoll, mit dem die Zusammensetzung des Körpergewebes bei Patienten mit Insulinresistenz und Typ 2-Diabetes bestimmt werden kann.

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22.10.2012, 12:00 Uhr

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