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Tübingen

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20.03.2018
  • Stefan Schade, Tübingen

Ein Kommentar als Aufmacher der ROTTENBURGER POST in der Samstagsausgabe, vielleicht 9000 Anschläge, ganzseitig mit großem Bild und raumfüllender Tabelle – das wünscht sich so manch anderer oder Vereine, Initiativen etc. auch mal. Aber was sich der Redaktionsleiter der ROTTENBURGER POST hier leistet, steht nicht jedem offen.

Statt unvoreingenommenem Journalismus präsentiert Herr Fleischer in der Art eines Privatiers mit eigener Zeitung seine persönliche Meinung, durchaus gekennzeichnet als Kommentar (haben Sie, lieber Leser, das so wahrgenommen?), wofür andere, durchaus berechtigt, nur 1500 Anschläge in einem Leserbrief bekommen. Inhaltlich lässt Herrn Fleischers Meinung mehr Fragen als Antworten zurück und dass er auf jeden Fall irgendwo noch Gewerbegebiet ausgewiesen haben will, im Vergleich zu anderen Städten kann Rottenburg ruhig noch etwas Natur für den Wohlstand opfern. Dafür hätten auch die 1500 Anschläge im Leserbriefteil gereicht.

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20.03.2018, 01:00 Uhr

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