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Kommentar

Mehr Geld vom Land für die Arbeitsmediziner!

Wer an der Uni viel veröffentlicht, Leistungsnachweise erbringt, landet in den diversen Hochschul-Rankings weiter vorn, als eher praxisbezogene, kleinere Fächer oder Forschungsstellen. Im Fokus der öffentlichen und privaten Geldgeber sind mehr die Top-Platzierten, die Viel-Genannten. Internationale Aufmerksamkeit ist dem erfolgreichen Krebsforscher sicher. Weniger dem Arbeitsmediziner, auch wenn der zu nicht minder wichtigen Krankheiten forscht, die den Berufsalltag von so vielen Menschen beeinträchtigen.

12.11.2016
  • Volker Rekittke

Stundenlange aufrechte Tätigkeit, bei der Beine und gesamter Körper wenig bewegt werden, kann zu erheblichen Problemen mit der Bandscheibe, im Nacken oder auch zu Venen-Erkrankungen führen, so Michael Bamberg, Chef des Tübinger Uniklinikums. Zu eben solchen gesundheitlichen Risiken forscht das zum Uniklinikum gehörende Tübinger Institut für Arbeitsmedizin. Es wird nun für weitere zehn Jahre hälft...

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