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Rechtsstaat

Meine Emotionalität

Zum Leserbrief „Im Rechtsstaat“ vom 2. August.

04.08.2014

Sehr geehrte Frau Averintseva-Klisch, Ihr Beitrag „Im Rechtsstaat“ ist durchaus sachlich und formal richtig! Gleichwohl lasse ich mir meine Emotionalität und mein Recht, subjektive Missstände offen zu diskutieren nicht nehmen. Sollten Sie für sich beschlossen haben, alle Verordnungen, Regeln und Gesetze nicht hinterfragen zu wollen, ist dies in Ordnung. Haben Sie aber bitte Verständnis dafür, dass es hier auch andere Geisteshaltungen gibt.

Dies setzt nicht zwingend einen Mangel an Bildung in Bezug auf Grundlagen unseres Staatssystems oder der Rechtspflege voraus. Vielmehr geht es mir hier um eine lebendige Diskussion, in der ich alle Argumente begrüße – denn nur so, bitte entschuldigen Sie meine Impertinenz, entwickeln sich die Dinge. Wie gesagt, es sei Ihnen unbenommen, sich hier ganz entspannt zurückzulehnen, doch bitte erlauben Sie mir meine (emotionalen) Meinungsäußerungen - auch wenn diese nicht konform mit dem gegenwärtigen Regelwerk oder Ihrem Rechtsempfinden sind. Dafür meinen besten Dank!

Jochen Knöll, Pliezhausen

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04.08.2014, 12:00 Uhr

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