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Radolfzell

Minisender auf Vögeln soll Katastrophenvorhersage ermöglichen

Mit solarbetriebenen Minisendern auf Vögeln wollen baden-württembergische Wissenschaftler künftig mehr über die Wanderungsbewegungen der Tiere erfahren.

26.11.2015
  • dpa/lsw

Radolfzell. Der IHK ist mitverantwortlich für einen internationalen Navigationswettbewerb, der 2004 für Anwendungen im europäischen Satelliten-Navigationssystem gestartet ist. Das besagte deutsche Minisender-Projekt kam bei dem internationalen Wettbewerb mit 515 Teilnehmern auf Platz drei. Sieger wurde ein Drohnenprojekt zur Rettung von Schiffbrüchigen, aktuell vor allem von Flüchtlingen im Mittelmeer.

Das Vogelprojekt «Icarus» ist am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell (Kreis Konstanz) entwickelt worden. Die Daten der Minisender sollen auch Rückschlüsse über die Verbreitung von Krankheiten und zum Klimawandel ermöglichen. Als Preisgeld gab es 1000 Euro sowie zweijährigen Mieterlass für ein Büro im Technologiepark Tübingen Reutlingen (Gegenwert etwa 10 000 Euro).

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26.11.2015, 11:56 Uhr

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