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Stuttgart

Minister Hauk erwägt Bejagung des Bibers

Das Ministerium für den Ländlichen Raum erwägt die Freigabe des Bibers zur Jagd.

02.01.2017

Von dpa/lsw

Ein Biber ist in einem überfluteten Naturschutzgebiet bei Bechingen (Baden-Württemberg) unterwegs. Foto: Thomas Warnack dpa/lsw

Stuttgart. «Der Biberbestand nimmt so überhand, dass wir seinen Bestand mittelfristig managen müssen», sagte Ressortchef Peter Hauk (CDU) in Stuttgart. «Dabei müssen wir auch über die Möglichkeit nachdenken, Fallen zu stellen und ihn so zu bejagen.» Nach Angaben des Ministeriums hat sich sein Bestand in Baden-Württemberg seit 2008 von 1000 auf 3500 erhöht. «Der Biber breitet sich extrem schnell aus, weil er sich wahnsinnig schnell fortpflanzt.» Naturschützer haben deswegen keine Sorgen - sie sehen die Zunahme hingegen überaus positiv für die Natur.

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Erstellt:
2. Januar 2017, 08:44 Uhr
Aktualisiert:
2. Januar 2017, 08:21 Uhr
zuletzt aktualisiert: 2. Januar 2017, 08:21 Uhr

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