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Reutlinger Standortfrage der PH Ludwigsburg

Ministerin äußert Verständnis

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer äußerte am Mittwoch Verständnis für den Unmut, den die geplante Zusammenlegung der Fakultäten Ludwigsburg und Reutlingen vor Ort ausgelöst hat (wir berichten). Doch obwohl die Zusammenlegung für Reutlingen schmerzlich sei, liege sie sachlogisch auf der Hand: „Am Ende kann eine qualitative Verbesserung in der Lehrerausbildung nicht an einer Standortfrage scheitern“, so Bauer in einer Pressemitteilung.

23.08.2012

Reutlingen/Stuttgart. Durch die Unterzeichnung der UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen sei eine inklusive Orientierung aller bildungswissenschaftlichen Studiengänge anzustreben. Dies mache die bessere Verankerung in alle Lehramtsstudiengänge unverzichtbar. Eine stärkere inhaltliche Verzahnung der Fakultäten an der PH Ludwigsburg setze aber räumliche Nähe voraus. Die Thematik sei in verschiedenen Gesprächen zwischen der Amtsspitze des Ministeriums und der Reutlinger Stadtverwaltung erörtert worden. Darüber hinaus hätten bereits zwei Expertenkommissionen für eine Zusammenlegung votiert. Das Ziel, eine weitgehend kostenneutrale Lösung zu erreichen, wie von Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid gefordert, hält Bauer für anspruchsvoll aber machbar.

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23.08.2012, 12:00 Uhr

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