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Eine heikle Sache

Mischkalkulation auf dem Gottesacker

Sterben ist eine teure Angelegenheit. Nicht nur, dass der Tod das Leben kostet. Auch die letzte Ruhe ist nicht billig. Wo und wie auch immer man unter die Erde kommt – die Betreiber von Friedhöfen lassen sich das Grab teuer bezahlen, weil der Gottesacker ja unterhalten werden muss.

17.06.2015
  • Uschi Hahn

Auch die Gemeinde Ammerbuch will jetzt an der Gebührenschraube für die sechs kommunalen Friedhöfe drehen. Die zuletzt 2003 kalkulierten Gebühren decken die Kosten auf den Friedhöfen im Schnitt noch um 57 Prozent. Künftig strebt die Gemeinde 70 Prozent an. Was im Vergleich zu Nachbargemeinden noch bescheiden ist. Dettenhausen zum Beispiel hat seine Bestattungsgebühren kürzlich so angehoben, dass d...

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