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Mit einem Leichtauto kann der Berufsnachwuchs vielseitige Aufgaben übernehmen

26.07.2016

Von PR

Bild: ©djd/Ligier Group Deutschland GmbH

Azubis, die Kundenbesuche abhalten können und zeitnah am nächsten Ort sind – eine tolle Vorstellung. Nur ist dies am Besten mit einem Auto zu erreichen. Für Azubis, die nicht volljährig sind, gibt es jetzt die Möglichkeit, dennoch mobil zu sein: Mit einem Leichtauto. In Skandinavien, Italien, Frankreich oder auch Spanien gehören Leichtautos bereits zum gewohnten Bild im Straßenverkehr. Aber auch in Deutschland werden die Fahrzeuge immer beliebter. Zum Erfolg tragen vor allem die günstigen Anschaffungs- und Unterhaltskosten bei. Die Leichtautos sind vor allem bei Jugendlichen gefragt, die damit die Zeit bis zum ersten richtigen Auto überbrücken.

Mit einem solchen Microcar können die jungen Frauen und Männer kleinere Fahrten übernehmen, etwa zwischen Baustelle und Betrieb hin- und her pendeln und zusätzlich benötigtes Werkzeug holen. Oder etwa in der Gastronomie am Abend auch einmal etwas länger arbeiten und das Fahrzeug für den Nachhauseweg nutzen. So werden die Azubis bereits vor der Volljährigkeit auf vielfältige Art in den Arbeitsalltag integriert, die Betriebe profitieren früh von der Arbeitskraft des Nachwuchses. Leichtautos dürfen bereits mit 16 Jahren gefahren werden – ein Führerschein der Klasse AM, ein Traktorführerschein oder ein Zweirad-Führerschein sind dafür ausreichend.

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Erstellt:
26. Juli 2016, 09:59 Uhr
Aktualisiert:
26. Juli 2016, 09:59 Uhr
zuletzt aktualisiert: 26. Juli 2016, 09:59 Uhr

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