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Mit viel Arbeit zum Sieg
Für den FC Schalke 04, hier mit Sead Kolasinac (links) im Luftkampf mit Andreas Granqvist vom FC Krasnodar, war der 1:0-Sieg bei den Russen ein hartes Stück Arbeit. Die „Knappen“ sind damit in der Europa League noch ungeschlagen. Foto: dpa
Europa League

Mit viel Arbeit zum Sieg

Im russischen Krasnodar hat der FC Schalke 04 einen wichtigen 1:0-Erfolg gelandet. Konoplyanka schoss früh das Tor des Tages. Die Zwischenrunde ist in Reichweite.

21.10.2016
  • DPA

Krasnodar.. Der FC Schalke 04 bleibt in der Europa League auf klarem Kurs Zwischenrunde. Der in der Fußball-Bundesliga katastrophal gestartete Revierclub gewann beim FK Krasnodar und verdarb den Russen mit dem 1:0 (1:0)-Erfolg ihre Heimpremiere in der neuen Arena. Jewgeni Konopljanka (11. Minute) bescherte dem Team von Trainer Markus Weinzierl vor rund 33 000 Zuschauern mit seinem ersten Pflichtspieltor im königsblauen Dress den verdienten dritten Erfolg im dritten Spiel der Gruppe I. Mit dem Sieg im Top-Duell gegen die ebenfalls mit zwei Siegen gegen Nizza und Salzburg gestarteten Russen übernahm Schalke die Tabellenführung vor Kransodar und hat nun eine glänzende Ausgangsposition, erneut im Europapokal zu überwintern.

„Ich freue mich sehr über den Sieg und die drei Punkte. Ich glaube, das war ein wichtiger Schritt. Wir haben eine gute Anfangsphase gespielt, sind verdient in Führung gegangen und haben die Führung als Mannschaft dann gut verteidigt. Krasnodar hat uns alles abverlangt“, sagte Weinzierl.

Die Knappen begannen konzentriert und hatten durch Meyer bereits in der 6. Minute die erste große Chance. Doch Jung-Nationalspieler scheiterte aus fünf Metern an Krasnodars Schlussmann Stanislaw Krizjuk. Nur wenig später bejubelten die Schalker dann die Führung. Konopljanka traf mit einem satten Schuss ins lange Eck nach einem von Matija Nastasic gewonnenen Kopfball-Duell. Für den Ukrainer war es das erste Tor im Schalker Dress überhaupt.

Vor allem in der ersten halben Stunde drängte Schalke den Tabellen-Sechsten der russischen Liga in die eigene Hälfte. Di Santo (36.), der eine Hereingabe von Abdul Rahman Baba knapp verpasste, und Konopljanka (37.) hätten bis zur Pause die Führung sogar ausbauen können. Nach dem Wechsel wurde Krasnodar stärker, übte mehr Druck aus. Allerdings hätte Di Santo (51.) fast früh alles klar gemacht, als er Torhüter Krizjuk bedrängte. Im Gegenzug wäre Fährmann fast eine folgenschwerer Fehler unterlaufen, als er bei einem Klärungsversuch den Brasilianer Ari anschoss. Doch der Ball prallte ins Toraus. dpa

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21.10.2016, 06:00 Uhr

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