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Hallenbad Nord

Miteinander möglich

Ein Antwort auf Leserbriefschreiber Matthias Marks (19. Mai) zu den Schwimmbahnen im Hallenbad Nord.

01.06.2015

Setzt man für „älter“ eine willkürliche Grenze bei 65 sind die „jungen“ Schwimmer deutlich in der Überzahl. Der Großteil der Frühschwimmer ist berufstätig oder in Studium oder Ausbildung. Zur Zeit hat das Freibad offen, und es finden sich früh morgens zwischen 10 und 20 Personen im Bad, davon einige im Lehrschwimmbecken, welches nur Dienstag und Freitag ab halb sieben Uhr für Gruppen reserviert ist. Im Fall der Überfüllung schaffen die Bahnen mehr Ordnung. Rechts rauf, rechts runter... am Beckenkopf schnellere Schwimmer vorbeilassen. Fertig. So passen locker zwölf Schwimmer auf eine Bahn. Das kann man bei den Vereinen oder im Freibad schön beobachten.

Die Bahnen sind nur Dienstag und Donnerstag eingezogen. Das Hallenbad hat sechs Bahnen. Abzüglich zwei für „Schnellschwimmer“. Macht vier Bahnen Restfläche. Die letzten Tage waren von 6 bis 7 Uhr je zwei bis drei Personen auf den Schnellschwimmbahnen und vier oder fünf jeweils rechts und links davon. Die Fähnchenleine war morgens früh noch nie drin. Die wird bei durchgehender Öffnung gegen 8 Uhr eingezogen.

Ich kenne viele Bäder; alle, auch kleine haben in der Regel Schwimmbahnen. Die „Uni-Sportschwimmhalle“ ist nur zu sehr begrenzten Zeiten für die Öffentlichkeit zugänglich, für Berufstätige somit ungeeignet. Wenn man das so handhabt, hat das ganze zur Folge, dass ruhige Schwimmer ihre Ruhe haben, schnelle Schwimmer ebenso. Zusätzlich vermindert sich die Kollisionswahrscheinlichkeit durch Quer- und Diagnonalschwimmer.

Maja Grigoleit, Tübingen

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Erstellt:
1. Juni 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
1. Juni 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2015, 12:00 Uhr

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