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Kreis Tübingen

Möhren-Döner: Zwei Fälle im Kreis

Seit Anfang Mai lieferte ein Döner-Produzent aus Göppingen Fleischspieße aus, in die Möhrentrester gemischt war. Unter den 80 Betrieben, die landesweit von dem Hersteller versorgt wurden, waren auch zwei im Kreis Tübingen.

19.09.2012
  • ST

Kreis Tübingen. Wie das Landratsamt auf Nachfrage mitteilte, wurden beide vergangene Woche überprüft. „Wir konnten keine betroffene Ware mehr feststellen“, sagte der Leiter der Abteilung Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung am Landratsamt Peter Behrens. Die Rückruf-Aktion des Herstellers habe gegriffen: „Die Spieße wurden entweder weggeworfen oder zurückgegeben.“ Möhrentrester bleibt beim Pressen von Saft übrig und wird als Tierfutter verwendet. Der Hersteller hatte mit der Beimischung dem Döner eine kräftigere Farbe geben wollen, was jedoch das Lebensmittelrecht nicht erlaubt. Eine Gesundheitsgefahr bestand dabei nicht. Ob und wie viel Möhren-Döner im Kreis in den Verkauf gelangte, ist laut Landratsamt unklar.

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19.09.2012, 12:00 Uhr

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