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Rottweil

Mord an Landwirt: Angeklagter weist Schuld von sich

Im Prozess um den Mord an einem Landwirt bei Rottweil hat der Angeklagte den Tod des Mannes als Unfall dargestellt.

05.04.2016
  • dpa/lsw

Rottweil. Beim Verfahrensauftakt vor dem Landgericht Rottweil erklärte der 61-Jährige, er sei von dem Opfer des ihm angelasteten Überfalls eines Hofladens angegriffen worden. Dann seien beide im Gerangel gestürzt, woraufhin der 38 Jahre alte Landwirt die tödlichen Verletzungen mit einem Messer erlitten habe. «Ich habe den Mann nicht angegriffen. Ich wollte nicht, dass er stirbt. Ich wollte ihn nur um ein bisschen Geld bitten», sagte der Beschuldigte.

Der Staatsanwalt warf dem Angeklagten vor, bei dem Überfall den Tod des Landwirts mindestens in Kauf genommen zu haben. So soll der Angeklagte den 38-Jährigen mit einem Fleischermesser erstochen haben, um an das Geld aus dem Laden zu gelangen. Der Landwirt starb noch am Tatort. Der Obdachlose flüchtete, wurde nach kurzer Zeit aber festgenommen.

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05.04.2016, 08:13 Uhr | geändert: 05.04.2016, 11:30 Uhr

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