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Mutter nach tragischem A7-Steinwurf außer Lebensgefahr
Präsentation einer Nachbildung des auf die A7 geworfenen Steins. Foto: Nico Pointner/Archiv dpa/lsw
Ulm

Mutter nach tragischem A7-Steinwurf außer Lebensgefahr

Eineinhalb Wochen nach dem Steinwurf auf der Autobahn 7 und dem schweren Unfall einer vierköpfigen Familie schwebt die 25-jährige Mutter nicht länger in Lebensgefahr.

05.10.2016
  • dpa/lsw

Ulm. Die Polizei bestätigte am Mittwoch einen entsprechenden Bericht der «Südwest Presse». «Ihr geht es besser, aber sie ist immer noch in sehr kritischem Zustand», sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Frau benötige weiterhin Intensivbehandlung.

Das Auto der Familie war nahe Heidenheim über den zuvor von einer Brücke geworfenen Stein gefahren und von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen überschlug sich mehrmals. Die Mutter brach sich mehrere Wirbel, erlitt eine Hirnblutung und ist querschnittsgelähmt. Ihr musste ein Fuß abgenommen werden. Der 33-jährige Vater kam mit einem Beckenbruch davon, die sechs und vier Jahre alten Kinder mit Prellungen und Schürfwunden. Die Familie aus dem Kreis Biberach befand sich auf der Heimreise von einer Hochzeitsfeier. Die Polizei nahm vergangene Woche einen 36-jährigen Verdächtigen fest. Er gestand die Tat, nannte bislang aber kein Motiv.

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05.10.2016, 11:30 Uhr | geändert: 05.10.2016, 11:20 Uhr

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