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NSU-Ausschussvorsitzende: NSU-Aufklärung wird behindert
Dorothea Marx, die Vorsitzende des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses. Foto: S. Kahnert/Archiv dpa/lsw
Erfurt/Heilbronn

NSU-Ausschussvorsitzende: NSU-Aufklärung wird behindert

Zehn Jahre nach den tödlichen Schüssen auf die Polizistin Michèle Kiesewetter sieht die Vorsitzende des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses, Dorothea Marx, die Aufklärung durch Behörden behindert.

23.04.2017
  • dpa/lsw

Erfurt/Heilbronn. Es sei an der Zeit, neben den NSU-Tätern «auch diejenigen disziplinarisch und strafrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen, die pflichtwidrig die Aufklärung verhindern», erklärte die SPD-Politikerin am Sonntag in Erfurt. Nach Auffassung von Marx bestehen erhebliche Zweifel daran, dass die aus Thüringen stammende Polizistin in Baden-Württemberg nur zufällig Opfer der ebenfalls aus Thüringen stammenden NSU-Täter Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos geworden ist. Kiesewetter war am 25. April 2007 in Heilbronn erschossen worden.

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23.04.2017, 17:50 Uhr | geändert: 23.04.2017, 17:01 Uhr

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