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Doha/London

Nach geplatzter Runde in Doha sinkt der Ölpreis

Die gescheiterten Gespräche wichtiger Ölförderländer über Produktionskürzungen haben an den Märkten Verunsicherung hervorgerufen.

19.04.2016
  • DPA

Doha/London. Die Ölpreise gerieten unter Druck, machten aber einen Teil ihrer anfänglich starken Verluste wieder wett. Auch der Aktienhandel und die Währungen von Rohstoffländern litten unter der ausgebliebenen Einigung.

Gespräche zur Deckelung der Produktion, um dem Preisverfall auf dem Weltmarkt entgegenzuwirken, waren am Sonntag in Katars Hauptstadt Doha gescheitert. Jetzt ist ein neues Treffen im Juni geplant. Bis dahin gehen viele Beobachter davon aus, dass auch Öl-Endprodukte wie Benzin und Heizöl im langjährigen Vergleich günstig bleiben.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni fiel am Montag um knapp 7 Prozent auf ein Tagestief von 40,10 Dollar (35,46 EUR). Zuletzt erholte er sich wieder ein wenig und wurde mit 40,92 Dollar (36,18 EUR) gehandelt - das sind aber noch 2,18 Dollar (1,93 EUR) weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Mai fiel zunächst um 2,10 Dollar (1,86 EUR) auf 38,27 Dollar (33,84 EUR), auch hier erholte sich der Preis wieder etwas.

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19.04.2016, 06:00 Uhr

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