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Raumfahrt

Nachschub für die ISS

Private Rakete nach Modernisierung erstmals gestartet.

25.10.2016
  • EGBERT MANNS

Wallops. Die Internationale Raumstation (ISS) erhält 2,5 Tonnen Fracht. Der Raumtransporter „Cygnus“ hat dort angedockt, nachdem eine „Antares“-Rakete ihn vom US-Weltraumbahnhof Wallops aus hochgebracht hatte.

„Cygnus“ und „Antares“ sind Produkte des Raumfahrtkonzerns Orbital AKS. Für die „Antares“-Rakete war es der erste Start seit zwei Jahren. Damals war eine Rakete des Typs beim Start explodiert. Als Ursache wurden die Triebwerke genannt: sowjetische Uralt-Triebwerke, für die 1972 aufgegebene Mondrakete N-1 hergestellt und seitdem eingelagert, bis sie von der US-Firma in der „Antares“ benutzt wurden. Jetzt wird die „Antares“ mit einem neueren russischen Triebwerk geflogen.

„Cygnus“ an die ISS anzudocken war wegen der Lichtverhältnisse schwierig. Am Haken hing der Frachter erst fünf Minuten, bevor der Versuch hätte vertagt werden müssen. Vier von 16 Halteriegeln schlossen erst, nachdem die ISS-Besatzung alle wissenschaftlichen Versuche gestoppt hatte, damit die Raumstation zu vibrieren aufhörte. ema

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25.10.2016, 06:00 Uhr

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