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Horb

Nachtwanderer auch in Horb?

Wie Bürgermeister Jan Zeitler dem Kultur- und Sozialausschuss mitteilte, hat es im September „seit langem mal wieder einen Vorfall am Bahnhof gegeben.“ Mehrere Jugendliche hätten ein Gelage gehalten. Die Polizei habe Platzverweise erteilt. Er habe an die Eltern von fünf Jugendlichen, von denen aber nur einer aus Horb stamme, Blaue Briefe geschrieben.

14.10.2010

Die Gaststätte am Bahnhof habe die Polizei benachrichtigt, so Zeitler. Sie erfülle somit erwartungsgemäß die erhoffte Kontrollfunktion. Im Arbeitskreis Kriminalprävention werde man darüber diskutieren, ob die in Freudenstadt aktiven „Nachtwanderer“ auch für Horb eine Idee sein könnten. Bei diesem Projekt sind Erwachsene nachts auf öffentlichen Plätzen Ansprechpartner für Jugendliche. Sie übernähmen aber nicht die Funktion der Polizei oder von Sozialarbeitern, so der Bürgermeister. Die „Nachtwanderer“ müssen nicht unvorbereitet aktiv werden. Das Kreisjugendamt finanziere Weiterbildungen, die Deeskalation, Rhetorik und Erste Hilfe zum Inhalt haben. Gerade im Hinblick aufs Grünprojekt, bei dem sich die Stadt gut präsentieren wolle, sei die Idee der „Nachtwanderer“ für Horb interessant, sagte Zeitler. la

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14.10.2010, 12:00 Uhr

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