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Luftreinhalteplan

Nehren gegen Feinstaub

Auch die Gemeinde Nehren hat sich gegen den Luftreinhalteplan der Stadt Tübingen ausgesprochen – wie mehrere Gemeinden in der Nachbarschaft, die nun empört sind, dass „alte Stinker“ über die Dörfer fahren sollen.

01.07.2014
  • gs

Nehren. Weil die Grenzwerte in Tübingen nicht eingehalten werden, sollen Fahrzeuge ohne grüne Plakette nun komplett aus dem Stadtgebiet verbannt werden. Bislang dürfen sie nur nicht in die Innenstadt einfahren, die Bundesstraßen aber benutzen.

In einer Stellungnahme hatten auch Gemeinden wie Gomaringen, Kusterdingen und Kirchentellinsfurt gefordert, zuerst müssten die Alternativen geprüft werden – etwa Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Bundesstraßen. Im Gegensatz zu den Nachbarn gab es in Nehren keine Abstimmung im Gemeinderat, weil der nicht mehr rechtzeitig tagte. So legte Bürgermeister Egon Betz Widerspruch ein in der Überzeugung, der Gemeinderat stehe „uneingeschränkt“ hinter ihm. Im Großen und Ganzen stimmt das auch – aber nicht ganz. „Die müssen tätig werden, weil sie die Grenzwerte überschreiten“, merkte Helmut Frank (ALN) an: „Ich sage nicht, dass ich es gut finde. Ich sage nur, ich verstehe es.“

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01.07.2014, 12:00 Uhr

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