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Nicht genügend Druck ausgeübt

Nehren und Zimmern teilen Punkte

Nach schwacher Vorsaison ist der SV Nehren mit Ambitionen in die neue Landesliga-Saison gestartet. Und hat nun beim SV Zimmern 0:0 gespielt. Was zunächst ein kleiner Dämpfer gewesen sei, so SVN-Stürmer Pedro Keppler, müsse die Nehrener eigentlich zufrieden stellen.

23.08.2015
  • itz

Zimmern. Wirklich gefallen hat Nehrens neuem Trainer Dieter König nicht, was sein Team beim SV Zimmern gezeigt hatte. „Das hat er zur Halbzeit auch klar gesagt“, berichtete SVN-Angreifer Pedro Keppler. Denn Nehren schaffte es nicht, wie gewollt großen Druck auf die Defensivreihe des SVZ auszuüben und durch schnelles Umschaltspiel Torchancen zu kreieren.

Wobei es die in der ersten Hälfte noch gab. Und zwar schon in der ersten Minute. Keppler war frei durch, scheiterte aber an Zimmers Torhüter Matthias Müller. „Er ist sehr lange oben geblieben“, nannte Keppler den Grund für den Fehlschuss. Nach 24 Minuten dann fast die Führung für Zimmern: direkter Freistoß von SVZ-Kapitän Daniel Seemann – Unterkante der Latte, kein Tor. „Durch Standardsituationen war Zimmern insgesamt sehr gefährlich“, sagte Keppler. So hätte beinahe auch ein Eckball zum SVN-Rückstand geführt (39.). Kurz vor der Pause klatschte der Ball das zweite Mal an die Unterkannte der Latte. Diesmal hielt Nehrens Kapitän Jakob Braun sehenswert aus der Drehung drauf. Nach dem Seitenwechsel verflachte ein insgesamt eher mäsiges Landesliga-Spiel mehr und mehr. „Man hatte das Gefühl, dass beide Seiten mit dem Punkt zufrieden waren“, sagte Keppler. Immerhin habe Nehren nun mehr Zugriff gehabt und in der Defensive nichts mehr zugelassen.

Und nach drei erfolgreichen Runden im WFV-Pokal sind die Nehrener nach der Nullnummer mit gemischten Gefühle nach Hause gefahren. „Wir hatten halt so viel Vorfreude, da war die Stimmung erstmal schon ein bisschen gedämpft“, sagte Keppler. Dann aber besann sich der SVN darauf, in den letzten Jahren in Zimmern nichts geholt zu haben. Da ist ein Punkt ja immerhin schon ein Erfolg. „Wenn wir jetzt unser Heimspiel gewinnen, dann war’s ein richtig guter Saisonstart“, sagte Keppler. Motivieren braucht die Nehrener dazu niemand mehr. Am Freitag kommt Mössingen.

SV Nehren: Geiger; Reitter, Binder (66. Wurster), Murr, Rammeiser (53. Plangger), Barth (85. Morankic), Schindler, Keller, Buchholz, Braun, Keppler.

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23.08.2015, 12:00 Uhr

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