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Neu-Tiger Davion Berry: NBA-Star ist sein „Bro“
Davion Berry Bild: Ulmer
Basketball

Neu-Tiger Davion Berry: NBA-Star ist sein „Bro“

Der 25-Jährige gibt nach gelungenem Einstand in Hagen am Sonntag (18 Uhr) sein Heim-Debüt gegen Bayreuth.

18.11.2016
  • hdl

In Hagen deutete Davion Berry sein Potenzial an. Vor dem Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen Bayreuth sprach das TAGBLATT mit dem Tübinger Neuzugang.

TAGBLATT: Herr Berry, haben Sie NBA-Star Damion Lillard schon erzählt, dass Sie in Tübingen sind?

Davion Berry (25): Ja, wir reden oft, er ist mein „Bro“. Er hat gesagt, ich soll auf mich aufpassen. Aber wir reden über andere Sachen als Basketball.

Zum Beispiel?

Video-Spiele, alles Mögliche. Die Oakland Raiders, das ist unser Team. Auch über sein Album, das herausgekommen ist. Das ging in den Charts gleich auf Platz zwei.

Sind Sie auch Rapper?

Nein, ich rappe nicht selbst, aber ich interessiere mich schon für Musik, ich war auch im Studio dabei. Aber ich höre nur zu.

Sie haben mit Lillard in Oakland gespielt. Was bedeutet Oakland für Sie?

Alles. Es ist meine Heimatstadt, ich repräsentiere Oakland, wo immer ich bin. Meine Familie und alle meine Nächsten wohnen dort, ich bin ständig in Kontakt.

Nach der Präsidenten-Wahl hatten Sie Unruhen in Oakland befürchtet. Wie ist es weiter gegangen?

Es war verrückt, die Leute sind durchgedreht. Es gab Schießereien, Zerstörungen.

Ihr Sohn ist sechs Jahre alt. Planen Sie, Ihre Familie nach Tübingen zu bringen?

Nein, vorerst nicht. Aber vielleicht besuchen mich meine Mutter und meine Schwester mal.

War die Jugendzeit in Oakland oder die Zeit am College bei Weber State wichtiger für Ihre Entwicklung als Basketballer?

Beides war wichtig. Wenn du aus Oakland kommst, musst du hart sein, da kannst du kein Softie sein. In Weber habe ich Disziplin gelernt, mein Spiel weiter entwickelt.

Ihre Karriere als Profi ist noch nicht richtig in Fahrt gekommen. Haben Sie es sich einfacher vorgestellt?

Ja, es lief noch nicht, wie ich es erhofft habe. Aber alles passiert, weil es einen Grund gibt. Jetzt will ich mein Spiel zeigen. Ich werde alles tun, was der Trainer sagt. Der Fokus liegt jetzt auf der Defense, die Offensive wird kommen.

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18.11.2016, 01:00 Uhr

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