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Stuttgart

Neue Pilotprojekte für papierlosen Aktenverkehr

Baden-Württemberg weitet die Nutzung elektronischer Akten aus.

11.04.2017
  • dpa/lsw

Stuttgart. Im Rahmen zweier neuer Pilotprojekte sollen die Landkreise Biberach und Karlsruhe künftig elektronisch mit dem jeweils zuständigen Verwaltungs- und Sozialgericht kommunizieren. Den Anfang macht ab dem 3. Juli der Landkreis Karlsruhe, wie das Justizministerium am Dienstag mitteilte. Ausgewählten Kammern des Sozialgerichts werden vor allem bei Schwerbehindertenverfahren nur noch papierlose Akten vorgelegt. Dadurch können demnach allein im Landratsamt Karlsruhe 2300 Meter Papierakten gespart werden, sagte der Karlsruher Landrat Christoph Schnaudigel.

Wenig später wird laut Ministerium der elektronische Aktenverkehr zwischen dem Landkreis Biberach und dem Verwaltungsgericht Sigmaringen geprobt. «Wir versprechen uns eine deutliche Entlastung und schnellere Verfahrensabläufe», sagte der Biberacher Landrat Heiko Schmid.

Baden-Württemberg war im vergangenen Jahr bereits bundesweit Vorreiter in Sachen elektronische Akte. Im Juni wurde der papierlose Dokumentenverkehr an jeweils vier Kammern des Landgerichts Mannheim und des Arbeitsgerichts Stuttgart eingeführt.

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11.04.2017, 14:15 Uhr | geändert: 11.04.2017, 11:12 Uhr

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