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Mannheim

Neuer Deutscher Jazzpreis wird in Mannheim verliehen

Im Finale um den 13. Neuen Deutschen Jazzpreis treten am Samstag (20.00 Uhr) in Mannheim drei Bands gegeneinander an.

23.03.2018
  • dpa/lsw

Mannheim. Über den Gewinner entscheidet nach den Auftritten in der Alten Feuerwache das Publikum. Die mit 10 000 Euro dotierte Ehrung gilt als höchstdotierte Auszeichnung für deutsche Jazzbands. Der Stadtverwaltung zufolge ist die von der IG Jazz Rhein-Neckar und der Alten Feuerwache seit 2006 verliehene Auszeichnung der einzige Publikumspreis der deutschen Jazz-Szene.

Kurator des Abends ist der US-Jazztrompeter Wallace Roney (57), der die Finalisten ausgewählt hat. Um den Preis bewerben sich die Band Salomea aus Köln um die Sängerin Rebekka Salomea Ziegler sowie das Sebastian Böhlen Sextett des in Schweinfurt geborenen Bandleaders und das Vincent Eberle Quintett um den an der Musikhochschule München ausgebildeten Jazztrompeter Eberle. Kurator Roney hatte 1995 für ein Album über den legendären Musiker Miles Davis einen Grammy erhalten.

Die Zuhörer stimmen am Samstag in Mannheim auch darüber ab, wer den Neuen Deutschen Kompositionspreis erhält. Die Auszeichnung ist mit 2000 Euro dotiert und wird seit 2017 verliehen.

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23.03.2018, 06:56 Uhr | geändert: 23.03.2018, 06:40 Uhr

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