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Neues Verzeichnis soll Heimkindern bei Spurensuche helfen
Manfred Lucha gestikuliert in Stuttgart. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv dpa/lsw
Stuttgart

Neues Verzeichnis soll Heimkindern bei Spurensuche helfen

Die Aufarbeitung der Heimerziehung im Südwesten macht Fortschritte.

07.03.2018
  • dpa/lsw

Stuttgart. Das baden-württembergische Landesarchiv hat ein Verzeichnis aller bekannten Kinder- und Jugendheime, die zwischen 1949 und 1975 in Baden-Württemberg existierten, am Mittwoch an Sozialminister Manne Lucha (Grüne) übergeben. Das teilte das Ministerium mit. Die Liste mit mehr als 500 Einträgen enthält demnach Ansprechpartner und Unterlagen und soll ehemaligen Heimkindern und Historikern eine eigene Recherche ermöglichen.  

Seit Mai 2012 besteht beim Landesarchiv Baden-Württemberg das Projekt Archivrecherchen und historische Aufarbeitung der Heimerziehung in Baden-Württemberg 1949-1975. Die Arbeitsstelle hat nach Ministeriumsangaben bereits mehr als 1700 ehemalige Heimkinder bei der biografischen Spurensuche begleitet.

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07.03.2018, 16:21 Uhr | geändert: 07.03.2018, 16:20 Uhr

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