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Kommentar Flüchtlinge

Nicht dramatisieren – aber anpacken

Barbara Bosch sieht den derzeitigen Zustrom von Flüchtlingen zurecht als Ausdruck der Not in den Krisengebieten. Viele kommen aus dem Bürgerkriegsland Syrien, in Reutlingen sind sie zumeist in der Ypern-Kaserne und im Altenheim Ringelbach untergebracht. Als Städtetagspräsidentin im Land begrüßt Bosch aber auch pragmatisch den Berliner Asylkompromiss, der den Westbalkan den sicheren Drittstaaten zuschlägt. Dass nun auch in ihrer Heimat diskriminierte Roma von Abschiebung bedroht sind, darüber schwieg Reutlingens OB gestern beim Pressegespräch.

15.10.2014

Stattdessen versuchte sie, eine Lanze zu brechen für das Asylbewerberheim in der Carl-Zeiss-Straße. Das sei doch gar nicht so weit weg vom Betzinger Zentrum. Die rund 50 Kinder könnten in der Nähe den Kindergarten besuchen. Die Stadt würde dort gerne eine Anschluss-Unterkunft bauen für Flüchtlinge, die hierbleiben dürfen. Dagegen laufen SPD und Betzingens Bezirksgemeinderat Sturm. „Gut gemeint is...

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Erstellt:
15. Oktober 2014, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
15. Oktober 2014, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 15. Oktober 2014, 12:00 Uhr

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