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„Nichts Neues unter der Sonne“
Vom Bund das Verdienstkreuz, von der Stadt die Ehrenbürgerwürde: Am 3. Januar 1975 bekam Hans Gmelin zum Abschied als Tübingens Oberbürgermeister beides. Den Verdienstorden hängte ihm Staatssekretär Gerd Weng um. In der ersten Reihe applaudierte der Erste Bürgermeister Albrecht Kroymann (links).Archivbild: Grohe
Ehrenbürger Hans Gmelin

„Nichts Neues unter der Sonne“

Im Jahr 1974 spielte bei der Entscheidung für Hans Gmelins Würdigung die Nazi-Vergangenheit des scheidenden OB im Tübinger Gemeinderat keine Rolle.

03.03.2018
  • Uschi Hahn

Die Entscheidung „ging rucki zucki“ über die Bühne, erinnert sich Albrecht Kroymann an die Sitzung im Dezember 1974, in der Tübingens Gemeinderat Hans Gmelin das Ehrenbürgerrecht zusprach. Es waren Gmelins letzte Tage als Oberbürgermeister. Am 3. Januar 1975 wurde er nach 20 Amtsjahren verabschiedet. Zusätzlich zum Bundesverdienstkreuz wollte man ihn auch seitens seiner Geburtsstadt besonders wür...

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