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Heidenheim

Niedergeschossene Rocker sind Brüder

Bei den niedergeschossenen Opfern des Rockerstreits in Heidenheim handelt es sich um Brüder.

07.04.2016
  • dpa/lsw

Heidenheim. Die beiden sind nach wie vor in Lebensgefahr, wie die Staatsanwaltschaft Ellwangen am Freitag mitteilte. Die drei Tatverdächtigen gehören der Gruppe «Black Jackets» an, die angeschossenen Brüder den «United Tribuns». Die Staatsanwaltschaft prüfe derzeit für alle drei Beschuldigten die Haftfrage. «Man kann davon ausgehen, dass wir möglicherweise ein Mordmerkmal haben», sagte Staatsanwalt Armin Burger.

Auslöser der Schüsse war demnach eine seit einiger Zeit laufende Fehde. Was genau dahinter steckte, war zunächst unklar. «Letztendlich geht es in diesen Gruppierungen immer um Geschäfte, um Revierkämpfe, um Bezug zum Drogenhandel», sagte Burger. Vor einem Geschäft in der Innenstadt kam es zu einem Streitgespräch, in dessen Verlauf einer der Beteiligten unvermittelt eine Schusswaffe zog. Er schoss dem 29-Jährigen drei Mal in den Oberkörper, dem 25-Jährigen in den Bauch.

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07.04.2016, 15:17 Uhr | geändert: 08.04.2016, 13:00 Uhr

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